18. Oktober 2021 | 06:45 Uhr

Auf Hoch Philine folgt Kaltfront

Jetzt Herbst-Hitze, dann ist Schnee im Anmarsch

Der Höhepunkt dieses goldenen Herbstes wird am Mittwoch erwartet – spätestens ab Freitag brauchen wir wieder die Winterjacken.

Auf den goldenen Herbst folgt eine Kaltfront. Zunächst klettert das Thermometer die nächsten Tage kontinuierlich nach oben: Der Höhepunkt der "Herbst-Hitze" soll am Mittwoch mit 21 Grad erreicht werden – in manchen Tälern der Alpennordseite erreicht das Quecksilber sogar 24 Grad.

Nächste Kaltfront steht uns bereits bevor

Jetzt heißt es noch einmal Sonne tanken, denn die nächste Kaltfront wartet schon. Ab Donnerstag stellen sich wieder die Herbsttemperaturen mit etwa 12-20 Grad ein. Warm ist es dann nur noch im Osten und Süd­osten.

Spätestens ab Freitag brauchen wir überall die Winterjacken wieder. Das Wetter wird unbeständig mit teils kräftigen Regenschauern und einer Schneefallgrenze zwischen 1.600 und 1.000m. Die Tageshöchstwerte reichen von 6 bis 12 Grad und im Osten, sowie Südosten noch bis 15 Grad.

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Trüb, Schnee und Regen, im Süden Sonne. 0/8°

Störungseinfluss sorgt bis zum Abend für zahlreiche dichte Wolken. Vor allem im Westen und Norden regnet und schneit es bei einer Schneefallgrenze zwischen 400 und 700m Seehöhe anfangs noch häufig. Im Laufe des Nachmittags ziehen sich die Niederschläge jedoch zunehmend an den Alpennordrand zurück. Chancen auf Sonnenschein bleiben aber gering. Wetterbegünstigt ist nur der Süden. Hier geht es weitgehend trocken mit dem Wetter weiter und die Sonne zeigt sich noch öfters. Der Wind bläst im Osten und am Alpenostrand lebhaft bis kräftig, in exponierten Lagen auch teils stürmisch aus Nordwest. Die Nachmittagstemperaturen liegen zwischen 3 und 11 Grad. Heute Nacht: In der Nacht auf Montag ist es südlich des Alpenhauptkammes sowie im Südosten aufgelockert bewölkt und trocken. Weiter im Norden und Osten startet die Nacht hingegen mit deutlich mehr Wolken. Vor allem im Westen aber auch entlang der Nordalpen in Richtung Osten bis ins Mostviertel regnet und schneit es bei einer Schneefallgrenze zwischen 400 und 800m Seehöhe noch häufig. Bis zum Morgen lockert schließlich vor allem in Niederösterreich in Wien sowie in der Steiermark die Bewölkung vorübergehend auf. Der Wind aus West bis Nord weht mäßig, in den Föhntälern im Süden, im Wiener Becken und am Alpenostrand auch lebhaft. Die Tiefsttemperaturen liegen zwischen minus 3 und plus 6 Grad.
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