10. September 2016 | 22:14 Uhr

Herbstsommer.jpg © TZ ÖSTERREICH / Fuhrich

32 Grad mitten im September

Hoch "Johannes" bringt im Herbst Tropen-Wetter

Spät, aber doch werden wir für den Flautensommer 2016 entschädigt.

Der Sommer geht in die Verlängerung: Eis- und Schanigarten-Fans und alle anderen Sonnenanbeter dürfen sich freuen, denn in den nächsten Tagen klettert das Quecksilber im Thermometer sogar auf bis zu 32 Grad.

Am Montag noch einmal Summer-Feeling pur

Nach den spätsommerlichen Temperaturen am Samstag geht es in Wien, Niederösterreich und dem Burgenland auch am Sonntag wieder sonnig und wolkenlos bei 30 Grad weiter. Nur im Bergland, von Vorarlberg bis ins Salzkammergut, muss mit Regenschauern und vereinzelt sogar mit Wärmegewittern gerechnet werden.

Der Start in die neue Woche beginnt wieder ziemlich sonnig, anfangs kann es da und dort noch etwas Nebel geben. Während man im Osten bei 32 Grad ziemlich ins Schwitzen kommt, lassen einzelne Schauer in Tirol, im südlichen Salzburg und in Kärnten die Luft mit Temperaturen zwischen 21 und 26 Grad etwas abkühlen.

Mit durchwegs 30 Grad herrscht auch am Dienstag, Mittwoch und Donnerstag Summer-Feeling pur.Mit Summer-Feeling pur. Nur am Freitag kann es im Westen wieder vereinzelt zu Wärmegewittern kommen.

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Schneeregen im W und N, Schneeschauer im O, -5/+4°

Zunächst überwiegen die Wolken und es schneit oder regnet vor allem von Vorarlberg bis ins westliche Niederösterreich zeitweise. Stellenweise besteht vorübergehend Glatteisgefahr. Die Schneefallgrenze steigt von Westen her auf 600 bis 1300m. Im Osten gibt es nur ab und zu leichten oder unergiebigen Schneefall. Am Nachmittag lockert es von Western regional etwas auf, und der Niederschlag wird weniger. Am späten Nachmittag oder zum Abend hin wird der Niederschlag im Westen wieder häufiger. Der Wind weht in Tirol und Vorarlberg teils lebhaft aus West, abseits davon oft nur schwach bis mäßig. Tageshöchsttemperaturen minus 1 bis plus 7 Grad, mit den höchsten Temperaturen in der Westhälfte. Heute Nacht: Eine weitere Störungszone erfasst die Alpennordseite. Verbreitet ist von Vorarlberg, über Salzburg bis zum Alpenostrand zeitweise mit Schneefall, in tiefen Lagen teils auch mit Schneeregen zu rechnen. Einzelne Ausläufer erreichen auch den Süden. Hier bleibt es aber oft auch trocken. Der Wind weht entlang des Alpenhauptkamms und nördlich davon mäßig, in höheren Lagen lebhaft aus West, abseits davon weht er nur schwach. Die Tiefsttemperaturen der Nacht liegen zwischen minus 4 und plus 2 Grad.
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