10. März 2017 | 15:09 Uhr

sun-6.jpg © Webcam Pfänderbahn

Wochenend-Wetter

Hoch "Johanna" bringt die Sonne zurück

Rechtzeitig zum Wochenende zeigt sich das Wetter von seiner freundlichen Seite.

Hoch "Johanna" bringt uns ein sonniges Wochenende. Die Temperaturen erreichen bis zu 16 Grad, durch den Wind könnte es sich etwas kühler anfühlen. Auch zum Wochenbeginn bleibt es sonnig und trocken.

Samstag
Unter Einfluss von "Johanna" kommt es am Samstag zu einer deutlichen Wetterbesserung. Überall scheint zeitweise die Sonne und es bleibt trocken. Den meisten Sonnenschein gibt es im Westen und Süden. Einige Wolken tauchen tagsüber in Niederösterreich, Wien und im Burgenland auf, aber auch diese bleiben harmlos. Es weht schwacher bis mäßiger Wind. Frühtemperaturen liegen bei minus fünf bis plus vier Grad, Tageshöchsttemperaturen klettern auf sieben bis 15 Grad.

Sonntag
Am Sonntag wechselt Sonnenschein bis zum Abend mit ein paar dichteren Wolken. Die meiste Bewölkung zeigt sich laut ZAMG am Vormittag. Nachmittags kann sich hingegen die Sonne überall behaupten. Mit Niederschlag ist kaum mehr zu rechnen. Nur im Bereich der Tauern können anfangs ein paar letzte Schauer niedergehen bei einer Schneefallgrenze um 1.500 Meter Seehöhe. Es weht schwacher bis mäßiger Wind aus unterschiedlichen Richtungen. In der Früh umspannen die Temperaturen minus vier bis plus vier Grad. Die Höchstwerte sind mit sechs bis 16 Grad erreicht, mit den höheren Werten im Westen und Süden.

Montag
Während sich am Montag an der Alpennordseite ein paar Wolken stauen, die hier örtlich auch für Regen sorgen bei einer Schneefallgrenze um 1.700 Meter Seehöhe, präsentiert sich überall sonst das Wetter von seiner überwiegend sonnigen und trockenen Seite. Mitunter ist der Himmel sogar wolkenlos. Der Wind weht schwach bis mäßig aus uneinheitlicher Richtung. In der Früh umspannen die Temperaturen minus fünf bis plus drei Grad. Die Tageshöchsttemperaturen sind mit sieben bis 14 Grad erreicht.

Dienstag
Am Dienstag muss sich die Sonne entlang der Alpennordseite von Vorarlberg bis Oberösterreich sowie auch im Südwesten bis zum Abend den Himmel immer wieder mit ein paar dichteren Wolken teilen. Diese bringen mitunter auch leichten Regen, in Lagen oberhalb von rund 2.000 Meter Seehöhe auch Schneefall. In den östlichen und südöstlichen Regionen Österreichs zeigt sich hingegen die Sonne deutlich öfter. Ein paar harmlose Wolken zieren bis zum Abend jedoch auch hier den Himmel. Es weht generell nur schwacher bis mäßiger Wind, meist aus Nordwest bis Ost. In der Früh umspannen die Temperaturen minus vier bis plus drei Grad. Die Tageshöchsttemperaturen sind mit sieben bis 15 Grad erreicht.
 

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Schnee und teils gefr. Regen, -10/+1°

Wolken einer Warmfront breiten sich nach und nach von Westen entlang der Alpennordseite auf den Norden und Osten Österreichs aus. Von Vorarlberg bis Oberösterreich regnet und schneit es bereits häufig. Auf den noch kalten Verkehrswegen besteht erhöhte Glatteisgefahr. Bis zum Abend breitet sich der Niederschlag zunächst in Form von Schnee langsam in Richtung östliches Flachland aus. Mit einer steigenden Schneefallgrenze von Westen steigt schließlich auch hier die Glatteisgefahr. Südlich des Alpenhauptkammes geht es hingegen weitgehend trocken mit dem Wetter bis zum Abend weiter. Der Wind weht schwach bis mäßig aus Südost bis West bei Nachmittagstemperaturen zwischen minus 5 und plus 4 Grad, mit den höchsten Temperaturen im Westen. Heute Nacht: Eine Warmfront zieht in der Nacht auf Dienstag mit dichten Wolken und Niederschlag in Richtung Osten über Österreich. Von Westen geht der Niederschlag in tiefen Lagen allmählich in gefrierenden Regen über. Auf den kalten Fahrbahnen steigt die Glatteisgefahr deutlich. Bis zum Morgen lässt schließlich von Vorarlberg bis Oberösterreich der Niederschlag nach, die Wolken bleiben zunächst aber noch oft dicht. Aufgelockert bewölkt und trocken geht es hingegen südlich des Alpenhauptkammes durch die Nacht. Der Wind weht nur schwach. Die Temperaturen steigen bis zum Morgen auf minus 6 bis plus 5 Grad, am wärmsten ist es in höheren Lagen.
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