10. Juni 2019 | 22:40 Uhr

Kopie von Area 47 © Area 47

ÖSTERREICH sucht die besten Bäder

Hitzewelle: Die Bäder sind der Hit

So verrückt ist Österreich. Sahara-Hitze brachte gewaltigen Ansturm auch auf Rekord-Pools.

Weit mehr als eine Million Österreicher verbrachte zumindest einen Tag des langen Wochenendes am Wasser. Alleine in Wien waren 150.000 in den städtischen Freibädern. Die etwa 150.000 privaten Pools bundesweit sind da noch nicht mitgezählt.

Für viele Badegäste zählt der Nervenkitzel weit mehr als die Erholung. Österreich, mit seinen nur 8,8 Millionen Einwohnern, zählt zur Welt-Elite bei Abenteuer-Pools. Eine Auswahl:

Verrückt: Sprungturm mit einer Höhe von 27 Metern

  • Größtes Bad. Das Wiener Gänsehäufel ist eines der größten europäischen Freibäder – 280.000 Quadratmeter Sommeridylle. Eine Insel mitten in der Großstadt.
  • Das verrückteste. Area 47 mitten am Anfang des Ötztals (T.). Hier gibt es die schnellste Wasser-Rutsche Europas (90 km/h) und den höchsten Sprungturm (27 Meter). Völlig crazy.
  • Adrenalin pur. Auch in Tirol: die erste Doppel-Looping-Rutsche weltweit.
  • Die Länge zählt. 270 Meter lange Wasserrutsche in Bad Lutzmannsburg (B.).

Sommer nonstop

Die langen Warteschlangen vor den Pools werden nicht kürzer. Prognose für die kommenden Tage: Die Hitze wird noch extremer, bis zu 38 Grad sind (am Samstag) möglich.

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Erst sonnig, von NW gewittrige Schauer, 9/18°

Am Nachmittag bringt eine Kaltfront von Westen her immer öfter Regenschauer und Gewitter, schließlich auch im zunächst noch sonnigeren Osten und Süden. Mit der Störungszone frischt lebhafter bis kräftiger Westwind auf. Tageshöchsttemperaturen von West nach Ost 15 bis 24 Grad. Heute Nacht: In der Nacht zieht die Kaltfront bald ostwärts ab und letzte Regenschauer und Gewitter, vor allem entlang der Alpennordseite sowie auch im Osten und Südosten klingen allmählich ab. Die Schneefallgrenze sinkt auf 1200 bis 1500m Seehöhe. Im Bergland halten sich Restwolken eher hartnäckig, sonst lockert es später mehr und mehr auf. Der Wind bläst im Osten noch mäßig bis lebhaft aus West bis Nordwest, sonst lässt er deutlich nach. Tiefsttemperaturen 1 bis 9 Grad.
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