23. Jänner 2014 | 13:55 Uhr

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Südwest-Australien:

203 Tote in der Hitzewoche

203 Menschen starben letzte Woche im Bundesstaat Victoria: Jeder zweite soll Opfer der Hitze geworden sein.

Mehr als doppelt so viele Menschen wie in einer "normalen" Woche sind in der Vorwoche im Australischen Bundesstaat Victoria verstorben. Behörden machen die Hitzewelle dafür verantwortlich, berichtet der Sender ABC. Besonders betroffen waren alte Menschen, Alleinstehende und Patienten mit Herz-, Kreislauf- oder Lungenproblemen. Gerichtsmediziner in Victoria befürchten, dass die Zahl der Toten in den nächsten Tagen noch steigen könnte.

44 Grad zwang Australien "Down-Under":
Im Südosten des Kontinents kletterten die Temperaturen in den letzten Wochen auf mehr als 40 Grad. Auch Tennis-Asse bei den Australien-Open mussten da W.O. geben: Als das Thermometer 44 Grad anzeigte, wurden die Spiele schließlich unterbrochen. Mittlerweile hat sich das Wetter beruhigt: In Melbourne hat es in den nächsten Tagen angenehme 21 bis 25 Grad.

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