09. August 2020 | 15:10 Uhr

Ansfelden Oberösterreich Überflutung Feuerwehr Unwetter Gewitter © laumat.at/Matthias Lauber (Archivbild)

Prognose für die kommenden Tage

Hitze hält an, aber Unwetter-Gefahr steigt

In den kommenden Tagen muss man wieder mit teils heftigen Gewittern rechnen. 

Heiß und sommerlich wird sich laut Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG) der Start in die Arbeitswoche gestalten. Allerdings soll das Wetter im weiteren Verlauf zunehmend unbeständig werden, hieß es am Sonntag.
 

Die Prognose im Detail

Die erste Tageshälfte des Montags bringt viel Sonnenschein. Allerdings wird die Luftschichtung etwas labiler und so entstehen am Nachmittag bereits etwas mehr Haufenwolken als zuletzt. Diese können besonders am Alpenostrand sowie auch im Südwesten zu einzelnen Gewitterzellen führen. Die Tageshöchsttemperaturen reichen von 27 bis 34 Grad.
 
Am Dienstag bleibt es im Westen und Nordwesten zumindest über den Niederungen meist trocken und recht sonnig, nachmittägliche Quellwolken bleiben großteils harmlos. Im übrigen Österreich zeigt sich anfangs länger die Sonne. Ab Mittag wechseln Wolken und sonnige Phasen einander ab, mit zunehmend hochreichender Quellbewölkung entwickeln sich regional einige Schauer- und Gewitterzellen, die mitunter das Flachland erfassen können. Mit 25 bis 32 Grad wird es eine Spur kühler.
 
Das überwiegend sonnige und hochsommerlich heiße Wetter hält auch mittwochs an. Im Tagesverlauf bilden sich wieder ein paar Quellwolken und vor allem entlang der Berge gehen am Nachmittag Wärmegewitter nieder, diese greifen örtlich auch auf den Süden über. Das Tagesmaximum ist mit 25 bis 31 Grad erreicht.
 

Es bleibt sommerlich 

Am Donnerstag überwiegt unter Hochdruckeinfluss im Ostalpenraum einmal mehr sonniges und hochsommerlich heißes Wetter. Im Laufe des Tages bilden sich wieder ein paar Haufenwolken und vor allem entlang und südlich der Alpen lebt die Schauer- und Gewitteraktivität am Nachmittag etwas auf. Auf das Flachland greifen diese aus heutiger Sicht nicht über. Am Alpenostrand weht teils lebhafter Wind aus Südost. Es gibt 26 bis 31 Grad.
 
Im Vorfeld einer Störungszone nimmt freitags die Schauer- und Gewitteraktivität in allen Landesteilen zu. Bereits im Laufe des Vormittags bilden sich in der feucht-schwülen Luft vermehrt Quellwolken und in weiterer Folge teils kräftige Schauer und Gewitter. Dazwischen zeigt sich aber auch immer wieder die Sonne. Im Osten weht anfangs teils lebhafter Wind aus Südost, sonst eher aus westlichen Richtungen. Tagsüber gibt es maximal 24 bis 30 Grad.

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Teils Schneefall oder Schneeregen, windig. 1/5°

Am Nachmittag lockert im Westen, Südwesten und zum Teil im Norden die Bewölkung auf und regional lässt sich die Sonne blicken. Sonst bleiben die Wolken dicht und zeitweise gibt es Niederschläge, vor allem entlang der Alpennordseite und im Osten. Die Schneefallgrenze bewegt sich zwischen 400 und 800m Seehöhe. Der Wind weht mäßig bis lebhaft, im Osten und Südosten stark bis stürmisch, aus Nordwest bis Nord. Die Tageshöchsttemperaturen betragen 0 bis 8 Grad. Heute Nacht: In der Nacht überwiegen vor allem im Osten und Südosten weiterhin dichte Wolken und es gibt noch ab und zu Regen, über 300 bis 600m etwas Schneefall. Auflockern oder Aufklaren wird es schon in der Westhälfte. Der Wind weht in der Osthälfte noch mäßig bis kräftig aus Nordwest bis Nord, sonst nur noch schwach bis mäßig. Die Tiefsttemperaturen der Nacht liegen zwischen minus 9 Grad bei Aufklaren und Schneebedeckung und plus 5 Grad nach Osten zu.
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