03. August 2017 | 23:18 Uhr

Super-Sommer sorgt für Boom

Hitze bringt Sommer der Rekorde

Shops melden: fettes Plus bei Umsätzen - Wir konsumieren immer mehr.

Glut-Sommer. 38,9 Grad gestern in der Wiener Innenstadt um 17.00 – der bisher heißeste Tag des Jahres. Heute sollen es 39 Grad und mehr werden. Da fühlt sich der Sonntag mit 30 Grad fast schon kühl an.

Dennoch, die bereits vierte Hitzewelle des Jahres sorgt für viele Rekorde:

Geschäfte kommen kaum mit Nachbestellungen nach

  • Boom bei Klimageräten. Unglaublich: 300 Prozent mehr Klimaanlagen und Ventila­toren werden heuer im Vergleich zu früher verkauft. „Einige Klimaanlagen-Typen sind bereits ausverkauft“, so Wolfgang Krejcik von der Wirtschaftskammer.
  • Run auf Eis. Sagenhafte Umsätze bei Eissalons und Co. Dreimal so viel verkauft ­derzeit etwa die Konditorei-­Kette Aida.
  • Wasser-Kühlung. Mineralwasser ist an tropischen Tagen das Getränk Nummer 1. Derzeit verkaufen die Produzenten die doppelte Menge im Vergleich zu normalen Monaten. Der Handel übertrumpft sich gegenseitig mit Angeboten (siehe Seite 21).
  • Bäder. Der Ansturm auf die Open-Air-Pools ist gewaltig. In Wien verzeichnen die Bäder derzeit ein Plus von 23 %.
  • Österreich ist der Hit. Auch die Tourismuszahlen steigen: plus 10 %.

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Von SW Störungsaufzug. -3/+4°

Mit einer schwachen Störungszone von Südwesten her ziehen recht verbreitet Wolkenfelder über den Himmel oder es halten sich Nebel und Hochnebel. An der Alpensüdseite beginnt es im Tagesverlauf immer häufiger zu schneien oder zu regnen und gegen Abend breitet sich der Regen auch in den Osten Österreichs aus. In vielen Regionen besteht Glatteisgefahr. Die Schneefallgrenze liegt von West nach Ost zwischen 800 und 1500m Seehöhe. Nachmittags bessert sich das Wetter im Westen und an der Alpennordseite tendenziell und es gibt sonnige Phasen. Der Wind weht meist schwach. Tageshöchsttemperaturen minus 2 bis plus 7 Grad, mit den höchsten Werten im Westen und mittleren Höhenlagen. Heute Nacht: In der Nacht regnet es zunächst im Südosten und im Osten noch ein wenig, dabei besteht Glatteisgefahr. Die Schneefallgrenze liegt um 1500m Seehöhe. Später bleibt es dann meist niederschlagsfrei, die Wolken lockern aber nur regional ein wenig auf. Über den Niederungen halten sich Nebelfelder hartnäckig. Erst in den frühen Morgenstunden beginnt es im äußersten Südwesten zu schneien. Der Wind weht in den Niederungen meist nur schwach, im Bergland kommt lebhafter Südwind auf. Tiefsttemperaturen minus 10 bis 0 Grad.
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