21. Juni 2023 | 11:22 Uhr

wasser trinken hitze-71036278.2.jpg © Getty Images/Aurora Creative (Fotomontage)

Hitze-Hotspots des Landes

Hier ist es jetzt am heißesten

Hitzewelle: Bereits am Vormittag hatte es in Bad Tatzmannsdorf bereits mehr als 30 Grad. Zu Mittag wurden dann die 34 Grad geknackt.

Über den meisten Landesteilen präsentiert sich das Wetter am Vormittag sonnig und sommerlich heiß. Die Tageshöchsttemperaturen sind mit 28 bis 34 Grad erreicht, vor allem im Norden und Osten ist es außerdem sehr schwül.

Bereits am Vormittag hatte es in Bad Tatzmannsdorf bereits mehr als 30 Grad. 

Hier ist es jetzt am heißesten 

  • Bruck an der Mur 34,4 °C
  • Leoben 34,2 °C
  • Bad Tatzmannsdorf 33,5 °C
  • Klausen-Leopoldsdorf 33,3 °C
  • Donaufeld 33,2 °C
  • Landeck 33,1 °C
  • Haiming 33,1 °C
  • Bad Vöslau 33,1 °C
  • Kapfenberg 33,0 °C 

Gewitter am Nachmittag

Am Nachmittag kommt schließlich vom Berg- und Hügelland ausgehend die Entwicklung von Quellwolken rasch in Gang, im Lauf des Nachmittags und abends ist schließlich mit ein paar Regenschauern und Gewittern zu rechnen. Lokal können diese kräftig sein, der Schwerpunkt der Gewitter dürfte dabei eher im Westen und Süden liegen.  

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Von SW Störungsaufzug. -3/+4°

Mit einer schwachen Störungszone von Südwesten her ziehen recht verbreitet Wolkenfelder über den Himmel oder es halten sich Nebel und Hochnebel. An der Alpensüdseite beginnt es im Tagesverlauf immer häufiger zu schneien oder zu regnen und gegen Abend breitet sich der Regen auch in den Osten Österreichs aus. In vielen Regionen besteht Glatteisgefahr. Die Schneefallgrenze liegt von West nach Ost zwischen 800 und 1500m Seehöhe. Nachmittags bessert sich das Wetter im Westen und an der Alpennordseite tendenziell und es gibt sonnige Phasen. Der Wind weht meist schwach. Tageshöchsttemperaturen minus 2 bis plus 7 Grad, mit den höchsten Werten im Westen und mittleren Höhenlagen. Heute Nacht: In der Nacht regnet es zunächst im Südosten und im Osten noch ein wenig, dabei besteht Glatteisgefahr. Die Schneefallgrenze liegt um 1500m Seehöhe. Später bleibt es dann meist niederschlagsfrei, die Wolken lockern aber nur regional ein wenig auf. Über den Niederungen halten sich Nebelfelder hartnäckig. Erst in den frühen Morgenstunden beginnt es im äußersten Südwesten zu schneien. Der Wind weht in den Niederungen meist nur schwach, im Bergland kommt lebhafter Südwind auf. Tiefsttemperaturen minus 10 bis 0 Grad.
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