01. September 2015 | 09:38 Uhr

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Prognose

Hier drohen heute Unwetter

Schauer und Gewitter im Nordwesten - die Prognose im Detail:

Bis in den frühen Nachmittag hinein bleibt es am Dienstag stabil. Eine heranrückende Kaltfront sorgt jedoch für eine labilere Schichtung der Luft, besonders im Nordwesten steigt die Schauer- und Gewitterneigung an. Im Süden bleibt es bis zum Abend stabil.

Die Aussichten im Detail:

Oberösterreich: In der zweiten Tageshälfte breiten sich von Westen her mehr Wolken aus, die zum Abend hin im südlichen Innviertel und am Alpennordrand einzelne zum Teil heftige Gewitter bringen. Am Abend frischt lebhafter bis stürmischer Westwind auf, der Spitzen bis 70 km/h erreichen kann.

Salzburg: Am Nachmittag breiten sich von Westen her mehr Wolken aus, die zum Abend hin am Alpennordrand ein paar zum Teil heftige Gewitter bringen werden.

Tirol: Nachmittags mischen sich bald Quellwolken und höhere Wolkenfelder ins Wetter ein und schatten die Sonne vor allem im Westen des Landes immer wieder ab. Dazu steigt die Gewitter- und Schauerneigung an, als erstes im Oberland und im Außerfern. Am längsten trocken bleibt es in den Karnischen, Zillertaler und Kitzbüheler Alpen.

Vorarlberg: Am Nachmittag steigt die Gewitter- und Schauerneigung rasch an und gegen Abend ist bereits mit kräftigen gewittrigen Regenschauern zu rechnen.

Steiermark: Am Nachmittag bilden sich Quellwolken. Gegen Abend kann man ein kurzes Wärmegewitter im Ausseer Raum nicht ganz ausschließen.

Kärnten: Am Nachmittag entstehen über den Bergen dann allmählich ein paar Quellwolken, die Gewittergefahr bleibt jedoch noch einmal äußerst gering, am ehesten bildet sich ein isoliertes Gewitter am Abend ganz im Westen.

Niederösterreich: Zum Abend hin steigt im Waldviertel die Gewitterneigung an.

In Wien und im Burgenland werden keine Gewitter erwartet. 

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Vermehrt Regenschauer im W und N, sonst meist sonnig. 1/16°

Vor allem im Osten und Südosten scheint bis in den Nachmittag hinein häufig die Sonne, meist ziehen nur ein paar harmlose, lockere Wolkenfelder durch. Ausgehend vom Berg- und Hügelland bilden sich allerdings vorübergehend auch Quellwolken und mit diesen vereinzelt ein paar Regenschauer. Im übrigen Österreich ist es wechselnd bewölkt, die Sonne zeigt sich seltener und am Abend nimmt die Regenneigung mit Annäherung der nächsten Störungszone in Vorarlberg und im Tiroler Oberland wieder zu. Der Wind kommt am ehesten aus Südost bis West, er frischt nur örtlich in freien Lagen mäßig auf. Tageshöchsttemperaturen 10 bis 18 Grad. Heute Nacht: In der Osthälfte zeigt sich der Himmel in der Nacht zunächst meist gering oder zumindest aufgelockert bewölkt, ehe ab den frühen Morgenstunden umfangreiche Wolken einer weiteren Störungszone eintreffen. Vielerorts bleibt es trocken. Von Westen her ziehen deutlich mehr und zunehmend auch kompakte Wolken auf, schließlich breiten sich vom Bodensee bis zum oberösterreichischen Innviertel Regen- und eingelagerte Schauerwolken aus. Die Schneefallgrenze sinkt auf etwa 1500 bis 1200m Seehöhe. Der Wind dreht im Bereich der Störungszone mehrheitlich auf West, bleibt aber schwach bis mäßig. Tiefsttemperaturen minus 2 bis plus 7 Grad.
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