25. September 2021 | 09:09 Uhr

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Temperaturen bis zu 27 Grad

Heute startet das letzte Sommer-Wochenende

Der Herbst startet spätsommerlich. Die Temperaturen steigen heute und morgen auf bis auf 27 Grad.

Nach einem spätsommerlichen Wochenende mit Höchstwerten bis 27 Grad Celsius folgt eine unbeständige Arbeitswoche. Laut Prognose der Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG) zeigen sich im Westen schon am Sonntagnachmittag die ersten Quellwolken als Vorboten für einen Wochenbeginn, der etwas kühler und niederschlagsreicher als die Tage davor ausfallen wird.

Die Prognose im Detail

Allfällige Frühnebelfelder lichten sich heute bereits nach wenigen Stunden. Dann scheint unter kräftigem Hochdruckeinfluss die Sonne nahezu ungetrübt, der Himmel zeigt sich vielfach wolkenlos. Schwach windig, tagsüber dreht der Wind zunehmend auf südliche Richtungen. An den Nordflanken der Berge machen sich leichte Föhneffekte bemerkbar. Vier bis 13 Grad hat es in den Morgenstunden, dann steigen die Temperaturen auf 21 bis 27 Grad.

Auch morgen kann mit örtlichen, aber sich rasch wieder auflösenden Nebel- bzw. Hochnebelfelder beginnen, ehe sich der Sonnenschein vorerst einmal durchsetzt. Am Nachmittag bilden sich dann aber ein paar Quellwolken, nachfolgend gehen im Westen einzelne Regenschauer nieder. Lokal gewittrige Schauer kann es am ehesten im Südwesten geben. Der Wind weht schwach bis mäßig aus Ost bis Südwest mit zeitweise leichten Föhntendenzen am Alpenrand. Sieben bis 13 Grad in den Morgenstunden folgen Tageshöchsttemperaturen von 20 bis 26 Grad.

Abkühlung

Bereits in der Nacht auf Montag zieht von Westen eine Störung auf, tagsüber zieht sie langsam ostwärts. Mit ihr gibt es nicht nur zeitweise dichte Wolken, sondern auch zahlreiche Regenschauer, die örtlich auch gewittrig ausfallen. Sonnige Auflockerungen gibt es anfangs noch vor der Störung ganz im Osten und später wieder von Westen her. Auch im Süden ist es zeitweise recht freundlich. Der Wind kommt vor allem an der Alpennordseite mäßig auflebend aus West. Die Frühwerte reichen von neun bis 16 Grad und steigen nur noch auf 18 bis 23 Grad.

Weiterhin unbeständiges Wetter wird am Dienstag erwartet. Die Sonne zeigt sich insgesamt eher wenig, Regenschauer sind in allen Landesteilen möglich. An der Alpennordseite kann es gebietsweise auch länger andauernd regnen. Der Wind kommt aus Nordwest bis Nord und bläst mäßig bis lebhaft. Sieben bis 15 Grad erreicht das Thermometer in den Morgenstunden, die Tageshöchsttemperaturen von 15 bis 22 Grad sind dann im Tagesverlauf zu erwarten.

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Im W und N teils sonnig, sonst trüb, 0/7°

Im Norden, Osten und Süden liegen über den Niederungen oft ganztägig Nebel- und Hochnebelfelder. Chancen auf sonnige Aufhellungen bleiben dort oft auch am Nachmittag nur gering. Im Bergland überwiegt hingegen anfangs sehr sonniges Wetter. Von Westen ziehen bereits am Vormittag kompakte Wolken einer Störungszone auf, die sich im Tagesverlauf nach und nach alpennordseitig ostwärts ausbreiten. Der Wind kommt aus Südost bis Südwest und weht am Alpennordrand sowie im Flachland des Ostens teilweise mäßig. Tageshöchsttemperaturen 3 bis 11 Grad, am wärmsten mit Föhneinfluss zwischen dem Bodensee und dem Mostviertel. Heute Nacht: Überwiegend trüb durch Hochnebel verläuft die Nacht im Osten. In den westlichen Landesteilen sind dichte Wolken und zeitweiliger Regen zu erwarten. Schnee fällt erst oberhalb von rund 1200m bis 1700m Seehöhe. Der Wind weht schwach bis mäßig, im Bergland zum Teil lebhaft aus Südost bis Süd. Tiefsttemperaturen der kommenden Nacht minus 4 bis plus 4 Grad.
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