03. Juli 2018 | 06:17 Uhr

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Vorsicht!

Heute noch mal durchlüften: Morgen Hitzewarnung im Süden des Landes

Ab morgen zeigt der Sommer seine Muskeln. 

Im Süden und Südosten halten sich hochnebelartige Wolken bis weit in den Tag hinein recht zäh. Im Westen und Südwesten sind bereits vormittags einige kompakte Quellwolkenfelder und erste Schauer und Gewitter anzutreffen, nachmittags gehen dort vermehrt, wenn auch nicht flächendeckend, weitere Regenschauer und teils kräftige Gewitter nieder. Abseits der Berge sowie generell im Norden und Osten ist es sehr sonnig, oft wolkenlos. Der Wind weht abseits von Schauern und Gewittern nur schwach. Frühtemperaturen 8 bis 16 Grad, Tageshöchsttemperaturen 22 bis 28 Grad.

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Morgen Hitzebelastung in Kärnten und Steiermark

Die ZAMG warnt vor Hitzebelastungen ab morgen in Teilen Kärntens und der Steiermark. Hier ist Vorsicht geboten. Außerdem gibt es morgen von Vorarlberg über das Salzkammergut und Kärnten stellenweise Gewitter. Achtung: Auch Starkregen und Hagel sind möglich. Im Nordosten, Osten und Südosten ist es überwiegend sonnig, auch wenn immer wieder hohe Wolken durchziehen. Sonst wird die Luftschichtung labiler und es bilden sich vermehrt Quellwolken und in der Folge auch einige Schauer und Gewitter. Der Wind weht fernab von Gewitterzonen nur schwach. Frühtemperaturen 10 bis 17 Grad, Tageshöchsttemperaturen 24 bis 31 Grad.

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Neben Nebel auch dichte Wolken und Sonne. -3/6°

Über den Niederungen halten sich Nebel- und Hochnebelfelder vielerorts hartnäckig. Aber auch abseits dieser Nebelzonen bzw. auf den Bergen scheint die Sonne nicht mehr ungetrübt, es ziehen einige mittelhohe Wolkenfelder über den Himmel, zum Abend hin nimmt die Bewölkung vor allem südlich des Alpenhauptkammes generell zu, meist bleibt es aber noch trocken. Der Wind weht schwach bis mäßig, in einzelnen Föhnstrichen jedoch auch lebhaft aus südlichen Richtungen. Tageshöchsttemperaturen je nach Nebel, Sonne und Föhn etwa 0 bis 13 Grad, mit den höchsten Werten in mittleren Höhenlagen. Heute Nacht: In der Nacht halten sich über den Niederungen zumindest regional weiterhin Nebel und Hochnebel. Aber auch abseits dieser Nebelregionen ziehen von Süden her mehr und mehr Wolkenfelder über den Himmel. An der südlichen Landesgrenze kann es langsam zu regnen beginnen. Schneefallgrenze etwa zwischen 1600 und 2000m Seehöhe. Der Wind weht anfangs noch teils mäßig aus Ost bis Südwest, bald lässt er überall nach. Tiefsttemperaturen minus 4 bis plus 4 Grad.
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