26. Dezember 2018 | 09:41 Uhr

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Vorischt vor Sturmböen

Heute herrscht Sturmgefahr im Osten

Winter-Wetter ist noch keines in Sicht - dafür wird es im Osten des Landes stürmisch.

Noch ist kein Schnee in Sicht. Am Stefanitag setzt sich im Großteil Österreichs sogar zunehmend sonniges Wetter durch. Gebietsweise, vor allem im Osten und teils im Bergland, bläst jedoch anhaltend mäßiger bis lebhafter, stellenweise sogar kräftiger West- bis Nordwestwind. Sonst ist es meist windschwach. Frühtemperaturen: minus acht bis plus zwei Grad, Tageshöchsttemperaturen: null bis plus sechs Grad.

Vor allem am Alpenostrand weht weiterhin teils kräftiger Nordwestwind.

sturm.JPG © uwz.at In den orangen und gelben Regionen herrscht Sturm-Gefahr.
 

Der Wetter-Ausblick

Am Donnerstag können sich ganz im Norden und Osten ausgedehnte Wolkenfelder in tiefen Schichten bemerkbar machen, dementsprechend zeigt sich hier die Sonne nur gelegentlich. Nach Westen und Süden hin wird es hingegen bis auf einzelne zähe Nebelfelder meist rasch sonnig. Im Flachland bleibt es recht windig mit Hauptwindrichtung aus West. Sonst ist es oft nur schwach windig. Frühtemperaturen meist minus sieben bis plus drei, Tageshöchsttemperaturen plus zwei bis plus neun Grad.
 
Am Freitag überwiegt im Westen und Süden nochmals der freundliche Wettercharakter, allerdings können etwas mehr Wolken als zuletzt zeitweise die Sonne verdecken. Im Norden und Osten ist stärkere Bewölkung angesagt, mitunter fallen auch einige Regentropfen. Die Schneefallgrenze liegt meist noch oberhalb von 1.000 Metern. Der Wind bläst schwach, im Osten teils mäßig auffrischend aus West bis Nordwest. Die Frühtemperaturen pendeln zwischen minus fünf bis plus fünf, die Tageshöchstwerte zwischen plus zwei und plus neun Grad.