18. September 2016 | 21:18 Uhr

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Tief "Stefanie"

Herbst bringt Regen und Kälte

Der Sommer ist für heuer offenbar vorbei. Die nächsten Tage werden eher kalt und wechselhaft.

Laut den Experten der Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG) ist der Sommer für heuer Geschichte. Das Tief „Stefanie“, das von den britischen Inseln eine Kaltfront zu uns bringt, sorgt im ganzen Land für Regen und Wind.

Windig
Entlang der Alpennordseite sowie im Norden und Osten bleibt es am Montag stark bewölkt. Immer wieder ist mit Regenschauern zu rechnen. Lediglich im Südosten kann es kurzzeitig auflockern und es gibt Chancen auf ein paar Sonnenstrahlen. Der Wind weht mäßig aus West bis Nord. Die Temperaturen liegen in der Früh nur noch zwischen zehn und 16 Grad. Die Quecksilbersäule erreicht am Nachmittag bis zu 22 Grad.

Trend
Am Dienstag lockert es ab Mittag auf, es wird sonnig und bleibt trocken. Die Höchsttemperatur liegt bei rund 19 Grad. Der Mittwoch und der Donnerstag verlaufen laut Meteorologen wechselhaft mit teilweise lebhaftem Wind.

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Häufig Regen, später Sonnenfenster. 13/19°

Gebietsweise ist es auch am Nachmittag sehr sonnig mit nur wenigen Wolken. Vor allem in der Osthälfte gibt es bis zum Abend verbreitet noch stabiles Wetter. Im Westen bringen hingegen aufkommende Wolken immer häufiger unbeständiges Wetter mit Regenschauern sowie einzelnen Gewittern. Bis zum Abend können sich einzelne Zellen auch bis ins südliche Oberösterreich und die Obersteiermark ausbreiten. Der Wind weht verbreitet schwach bis mäßig, stellenweise etwas auflebend, aus Ost bis Süd. In Gewitternähe müssen lokal aber kräftige Böen eingeplant werden. Tageshöchsttemperaturen 21 bis 28 Grad. Heute Nacht: Abends und nachts regnet es in der Westhälfte aus dichten Wolken verbreitet und teils schauerartig durchwachsen. Nach und nach breiten sich die Wolken ostwärts aus und erreichen in den Morgenstunden auch den äußersten Osten, wo es bis dahin noch etwas freundlicher ist. In der zweiten Nachthälfte lässt der Regen im Westen dann schon etwas nach. Der Wind dreht zunehmend auf West und weht dann mäßig bis lebhaft. Tiefsttemperaturen 10 bis 16 Grad.
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