01. Juli 2022 | 18:42 Uhr

Gewitter mit dunklen Wolken und Blitzen © JPlenio - Pixabay.com

Starkregen, Sturmböen und Hagel

Heftige Unwetter ziehen nach Wien

Ein kräftige Gewitterfront zieht aus der Steiermark und Niederösterreich gen Osten und wird in Kürze Wien erreichen.

Eine kräftige Gewitterlinie hat sich weiter nach Osten verlagert und wird innerhalb der nächsten Stunde das Wiener Becken erreichen, berichtet "Skywarn". Hauptgefahr sind Sturmböen (teilweise über 100 km/h). Auch Hagel (bis 4 cm) und Starkregen sind zu erwarten.

Allgemein wird die Front im bisher heißen Süden und Südosten in den nächsten Stunden zumindest für kräftigen bis stürmischen Wind sorgen. Lokal können sich auch dort Gewitter bilden. 

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Prognose für die Nacht

Im Südosten und Osten ist zu Beginn der Nacht noch recht turbulentes Wetter mit Sturmböen, Regenschauern und auch teils kräftigen Gewitterzellen zu erwarten. Sonst verläuft die Nacht meist schon trocken und die Wolken lockern oft auf, lediglich im Bergland bleiben Restwolken hängen. Meist flaut der Wind zum Morgen hin rasch wieder ab, im östlichen Flachland und am Alpenostrand bleibt es hingegen sehr windig. Tiefsttemperaturen 10 bis 19 Grad. 

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Vermehrt Regenschauer im W und N, sonst meist sonnig. 1/16°

Vor allem im Osten und Südosten scheint bis in den Nachmittag hinein häufig die Sonne, meist ziehen nur ein paar harmlose, lockere Wolkenfelder durch. Ausgehend vom Berg- und Hügelland bilden sich allerdings vorübergehend auch Quellwolken und mit diesen vereinzelt ein paar Regenschauer. Im übrigen Österreich ist es wechselnd bewölkt, die Sonne zeigt sich seltener und am Abend nimmt die Regenneigung mit Annäherung der nächsten Störungszone in Vorarlberg und im Tiroler Oberland wieder zu. Der Wind kommt am ehesten aus Südost bis West, er frischt nur örtlich in freien Lagen mäßig auf. Tageshöchsttemperaturen 10 bis 18 Grad. Heute Nacht: In der Osthälfte zeigt sich der Himmel in der Nacht zunächst meist gering oder zumindest aufgelockert bewölkt, ehe ab den frühen Morgenstunden umfangreiche Wolken einer weiteren Störungszone eintreffen. Vielerorts bleibt es trocken. Von Westen her ziehen deutlich mehr und zunehmend auch kompakte Wolken auf, schließlich breiten sich vom Bodensee bis zum oberösterreichischen Innviertel Regen- und eingelagerte Schauerwolken aus. Die Schneefallgrenze sinkt auf etwa 1500 bis 1200m Seehöhe. Der Wind dreht im Bereich der Störungszone mehrheitlich auf West, bleibt aber schwach bis mäßig. Tiefsttemperaturen minus 2 bis plus 7 Grad.
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