20. Juni 2021 | 16:12 Uhr

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Starkregen, Sturmböen und Hagel

Gewitter-Warnung: Wo es jetzt kracht

In Teilen Österreichs gehen heute heftige Wärmegewitter nieder.

Am Nachmittag kommen dann ausgehend vom Bergland noch Quellwolken hinzu, hier können sich dann auch lokale, aber teils kräftige Wärmegewitter entwickeln. Der Wind weht schwach bis mäßig aus Ost bis Südwest, entlang der Alpennordseite ist es leicht föhnig. Nachmittagstemperaturen 30 bis 36 Grad.

Gewitter-Warnung: Hier kracht es jetzt

Labile und schwül-heiße Luftmassen bringen im Bergland ab dem Nachmittag eine erhöhte Gewitterneigung. Starkregen, Sturmböen und Hagel sind in einzelnen Zellen wahrscheinlich. Die ZAMG hat deshalb eine Wetter-Warnung veröffentlicht. Hier gibt es derzeit Wärmegewitter (Stand 16.15 Uhr): 

gewitter-abend.jpg © ZAMG Klicken Sie auf die Karte für die aktuelle Gewitter-Warnung in Ihrer Region. 

Mögliche Auswirkungen

  • Kleine Muren, lokal überflutete Straßen
  • Punktuell kann es zu Überschwemmungen kommen, Keller können überflutet werden.
  • Aufgrund von Sturmböen können Gegenstände herumgewirbelt werden, Äste abbrechen und vereinzelt auch Bäume umfallen.

Bei heftigen Gewittern in der Warn-Zone rät die ZAMG: "Schließen Sie Fenster, Türen und Garagentore sowie Dachfenster und Lichtkuppeln und verlassen Sie bei einem herannahenden Gewitter umgehend Gewässer!"

Auch in der Nacht Gewitter möglich

Heute Nacht: In der ersten Nachthälfte sind am Alpennordrand und im Südwesten noch letzte Gewitterherde aktiv, allmählich fallen aber auch diese zusammen und es stellt sich trockenes Wetter ein. Restwolken und auch hohe Schleierwolken ziehen überall nach Mitternacht ab. Der Wind weht schwach bis mäßig, in Föhnstrichen auf den Bergen auch lebhaft aus Südost bis Süd. Tiefsttemperaturen meist 14 bis 23 Grad, besonders ganz im Osten, aber auch in Föhnregionen bleibt es sehr warm. 

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Im W&N Wolken, gefrierender Regen, -4/+4°

Der Samstag verläuft in den südlichen Landesteilen, abseits zäher Nebelfelder, mit wechselnder Bewölkung recht sonnig. Der Rest des Landes wird von einer schwachen Störungszone beeinflusst. Besonders in der ersten Tageshälfte dominieren die dichten Wolken. Von Vorarlberg über Salzburg bis ins Waldviertel kann es leicht regnen. In der Früh besteht dabei örtlich Glatteisgefahr. Die Schneefallgrenze steigt an und liegt meist oberhalb von 1500m Seehöhe. Der Wind weht nur schwach. Nach teils strengem Nachtfrost in schneebedeckten Tälern und Senken, liegen die Frühtemperaturen zwischen minus 8 und 0 Grad. Tagsüber steigen die Temperaturen auf plus 1 bis plus 7 Grad an, nur örtlich bleibt es leicht frostig.
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