04. Juli 2021 | 17:27 Uhr

Blitze und Gewitter

Platzregen möglich

Gewitter-Warnung: Hier kracht es jetzt

Vor allem in der Westhälfte gehen kräftige Regenschauer und lokale Gewitter nieder.

Immer wieder gibt es Wolkenfelder, die Sonne läßt sich eher nur zwischendurch blicken. Dazu gehen vor allem in der Westhälfte kräftige Regenschauer und lokale Gewitter nieder. Aber auch weiter nach Osten zu sind im Berg- und Hügelland ein paar Regenschauer einzuplanen. Den meisten Sonnenschein gibt es im Flachland des Nordostens und Ostens. Bei schwachem bis mäßigem Wind aus Südost bis West betragen die Tageshöchsttemperaturen 20 bis 28 Grad.

Gewitter-Warnung: Hier kracht es jetzt

Die ZAMG veröffentlichte für Sonntagnachmittag bis um 21 Uhr (Stand 17.30 Uhr) eine Gewitter-Warnung. Eine Kaltfront nähert sich von West nach Ost und damit kommt es zu auflebender Gewittertätigkeit mit vor allem lokalem Platzregen.

gewitter.jpg © ZAMG Klicken Sie für die Gewitter-Warnung in Ihrer Region auf die Karte.

Mögliche Auswirkungen

In den betroffenen Gebieten kann die Gewitterfront diese möglichen Auswirkungen haben:

  • Kleine Muren, lokal überflutete Straßen
  • Punktuell kann es zu Überschwemmungen kommen, Keller können überflutet werden. 

Kleinräumige Überflutungen möglich

In der Nacht auf Montag regnet es mit einer markanten Störung teils kräftig. In den meisten Regionen sollte es mit etwa 20 bis 30mm Niederschlag zu keinen Beeinträchtigungen kommen, allerdings können durch eingelagerte Gewitter bzw. Starkregenzellen die Niederschlagsmengen lokal deutlich höher ausfallen.

regen.jpg © ZAMG Klicken Sie für die Unwetter-Warnung in Ihrer Region auf die Karte.

Mögliche Auswirkungen

In den betroffenen Gebieten kann das Unwetter diese möglichen Auswirkungen haben:

  • Kleinräumige Überflutungen von Grün- und Ackerflächen
  • Lokale Beeinträchtigungen im Straßenverkehr
  • Lokale Überschwemmungen im Bereich von Bächen und kleinen Fließgewässern 

So wird das Wetter heute Nacht

Die Nacht ist in der Westhälfte oft trüb mit teils kräftigen Regenschauern und eingelagerten lokalen Gewittern. Zum Morgen hin lockern die Wolken im Westen schon wieder auf. In der Osthälfte beginnt die Nacht zum Teil noch sternenklar. Später werden die Wolken auch hier mehr und langsam ziehen die Regenschauer weiter ostwärts. Trocken bleibt es im Nordosten. Bei schwachem bis mäßigem Wind aus Südost bis West kühlt es auf 10 bis 19 Grad ab. 

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Letzte Schneeschauer, eisiger Wind. -2/+3°

Nach Störungsabzug gelangt der Ostalpenraum heute Sonntag vorübergehend unter Zwischenhocheinfluss. Auch alpennordseitig lösen sich am Nachmittag die meisten Wolkenfelder im Osten und Norden auf, letzte Schneeschauer klingen in den Nordstaulagen ab. Den Westen erreichen am Abend dichte Wolken der nächsten Störungszone. Vor allem im Burgenland und der Oststeiermark sowie im Bergland bläst um die Mittagszeit noch stürmischer, eisiger Nordwind, der ebenfalls bald abflaut. Nachmittagstemperaturen minus 3 bis plus 7 Grad. Heute Nacht: In der Nacht auf Montag zieht aus dem Westen eine Störungszone mit dichten Wolken und Schneeregen oder Schneefall auf. Die Schneefallgrenze liegt zwischen Vorarlberg und Niederösterreich zwischen 1100m und den Niederungen. Dabei besteht auf gefrorenen Böden vorübergehend Glatteisgefahr. Weiter nach Osten zu schneit es in geringerer Intensität, im äußersten Osten und Südosten bleibt es niederschlagsfrei. Der Wind weht schwach bis mäßig aus unterschiedlichen Richtungen. Die Tiefsttemperaturen der Nacht liegen zwischen minus 12 im Waldviertel und plus 2 Grad in Vorarlberg.
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