12. Juni 2020 | 14:40 Uhr

Gewitter Blitz Unwetter © Symbolbild/Getty Images

31 Grad: Heiß und gewittrig

Gewitter-Warnung: Hier kracht es am Wochenende

Am Wochenende wird es sommerlich heiß - auch die Gewitter-Gefahr steigt wieder an.

Samstag: Während der Vormittagsstunden präsentiert sich das Wetter noch meist von seiner sonnigen Seite. Lokale Frühnebel lichten sich rasch. Vom westlichen Bergland ausgehend sowie im Norden und Osten bilden sich jedoch allmählich Quellwolken sowie Regenschauer und Gewitter. Weiter im Süden und Südosten bleibt es auch noch während der Nachmittagsstunden sonnig und trocken. Der Wind kommt schwach bis mäßig aus wechselnden Richtungen. In der Früh 10 bis 16 Grad. Die Tageshöchsttemperaturen sind mit 24 bis zu 31 Grad erreicht.
 

Gewitter-Warnung für den Samstag

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So wird das Wetter am Sonntag

Zunächst scheint von lokalen Frühnebelfeldern abgesehen häufig die Sonne. Ab Mittag bilden sich ein paar Quellwolken, sie bleiben großteils flach und somit harmlos. Der Wind weht schwach bis mäßig aus variablen Richtungen. Tageshöchsttemperaturen 24 bis 29 Grad.
 

Gewitter-Warnung für den Sonntag

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Vermehrt Regenschauer im W und N, sonst meist sonnig. 1/16°

Vor allem im Osten und Südosten scheint bis in den Nachmittag hinein häufig die Sonne, meist ziehen nur ein paar harmlose, lockere Wolkenfelder durch. Ausgehend vom Berg- und Hügelland bilden sich allerdings vorübergehend auch Quellwolken und mit diesen vereinzelt ein paar Regenschauer. Im übrigen Österreich ist es wechselnd bewölkt, die Sonne zeigt sich seltener und am Abend nimmt die Regenneigung mit Annäherung der nächsten Störungszone in Vorarlberg und im Tiroler Oberland wieder zu. Der Wind kommt am ehesten aus Südost bis West, er frischt nur örtlich in freien Lagen mäßig auf. Tageshöchsttemperaturen 10 bis 18 Grad. Heute Nacht: In der Osthälfte zeigt sich der Himmel in der Nacht zunächst meist gering oder zumindest aufgelockert bewölkt, ehe ab den frühen Morgenstunden umfangreiche Wolken einer weiteren Störungszone eintreffen. Vielerorts bleibt es trocken. Von Westen her ziehen deutlich mehr und zunehmend auch kompakte Wolken auf, schließlich breiten sich vom Bodensee bis zum oberösterreichischen Innviertel Regen- und eingelagerte Schauerwolken aus. Die Schneefallgrenze sinkt auf etwa 1500 bis 1200m Seehöhe. Der Wind dreht im Bereich der Störungszone mehrheitlich auf West, bleibt aber schwach bis mäßig. Tiefsttemperaturen minus 2 bis plus 7 Grad.
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