13. Juli 2014 | 13:24 Uhr

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Starke Niederschläge

Gewitter brachte Sintflutregen über Wien

Unwetter am Sonntagnachmittag sorgte für Probleme.

Ein heftiges Gewitter brachte am Sonntagnachmittag sintflutartige Niederschläge  über der Wiener Innenstadt. Der Regen war so intensiv, dass die Kanalisation das Wasser nicht überall sofort aufnehmen konnte.

19,2 Liter Regen pro Quadratmeter wurden zwischen 14.00 und 15.00 Uhr in der Innenstadt gemessen.

Von dem Starkregen war auch das Finale der Österreich-Radrundfahrt betroffen. Die Schluss-Etappe endete im strömenden Regen vor dem Burgtheater mit einem Etappen-Sieg des Österreichers Marco Haller.

Für den Osten Österreichs gilt aktuell eine Gewitterwarnung der ZAMG:

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Der Sommer kommt zurück
Mitte Juli und Dauerregen: Damit ist bald Schluss. Die Kaltfront, die Österreich letzte Woche erreicht hat, zieht ab. Aus Süden strömt wieder deutlich mildere Luft zu uns. Nach einem wechselhaften Wochenende kommt ab Mittwoch der Sommer zurück!

Badewetter am Mittwoch
Im Großteil Österreichs wird es sehr sonnig und mit 23 bis 28 Grad wieder annähernd sommerlich warm. Vereinzelte Regenschauer gibt es noch im Osten und Südosten. Lebhafter Nordwind sorgt aber dafür, dass sich die sommerlichen Temperaturen etwas kühler anfühlen.

Hochsommerlich am Donnerstag
Sonnig und warm verläuft der Donnerstag. Letzte Wolkenreste im Osten bleiben harmlos, die Höchstwerte erreichen 25 bis 28, im Westen bis zu 30 Grad.

 

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Von SW Störungsaufzug. -3/+4°

Mit einer schwachen Störungszone von Südwesten her ziehen recht verbreitet Wolkenfelder über den Himmel oder es halten sich Nebel und Hochnebel. An der Alpensüdseite beginnt es im Tagesverlauf immer häufiger zu schneien oder zu regnen und gegen Abend breitet sich der Regen auch in den Osten Österreichs aus. In vielen Regionen besteht Glatteisgefahr. Die Schneefallgrenze liegt von West nach Ost zwischen 800 und 1500m Seehöhe. Nachmittags bessert sich das Wetter im Westen und an der Alpennordseite tendenziell und es gibt sonnige Phasen. Der Wind weht meist schwach. Tageshöchsttemperaturen minus 2 bis plus 7 Grad, mit den höchsten Werten im Westen und mittleren Höhenlagen. Heute Nacht: In der Nacht regnet es zunächst im Südosten und im Osten noch ein wenig, dabei besteht Glatteisgefahr. Die Schneefallgrenze liegt um 1500m Seehöhe. Später bleibt es dann meist niederschlagsfrei, die Wolken lockern aber nur regional ein wenig auf. Über den Niederungen halten sich Nebelfelder hartnäckig. Erst in den frühen Morgenstunden beginnt es im äußersten Südwesten zu schneien. Der Wind weht in den Niederungen meist nur schwach, im Bergland kommt lebhafter Südwind auf. Tiefsttemperaturen minus 10 bis 0 Grad.
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