05. Jänner 2017 | 12:28 Uhr

gbb20.jpg © Facebook Andreas Gabalier

Steiermark

Gabalier versinkt im Schnee

Prominentes Opfer des Wintereinbruchs in der Steiermark.

Der steirische Musiker Andreas Gabalier steckt ebenfalls im Schnee; er hat auf seiner Facebook-Seite ein Foto aus der Dachstein-Region gepostet:

20 bis 50 Zentimeter Neuschnee

In den letzten 24 Stunden sind in Ramsau in der Dachstein-Region 20 Zentimeter (Tal) bis 50 Zentimeter (Berg) Neuschnee gefallen.

Erst am Nachmittag sollte der Schneefall abklingen und in der Nacht auf Freitag aufhören.

Ungemütlich war es im Freien auf jeden Fall. Bei Temperaturen sind auf -10 Grad gesunken, der stürmische Nordwestwind erreichte Spitzen um die 70 km/h.

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Schnee und teils gefr. Regen, -10/+1°

Wolken einer Warmfront breiten sich nach und nach von Westen entlang der Alpennordseite auf den Norden und Osten Österreichs aus. Von Vorarlberg bis Oberösterreich regnet und schneit es bereits häufig. Auf den noch kalten Verkehrswegen besteht erhöhte Glatteisgefahr. Bis zum Abend breitet sich der Niederschlag zunächst in Form von Schnee langsam in Richtung östliches Flachland aus. Mit einer steigenden Schneefallgrenze von Westen steigt schließlich auch hier die Glatteisgefahr. Südlich des Alpenhauptkammes geht es hingegen weitgehend trocken mit dem Wetter bis zum Abend weiter. Der Wind weht schwach bis mäßig aus Südost bis West bei Nachmittagstemperaturen zwischen minus 5 und plus 4 Grad, mit den höchsten Temperaturen im Westen. Heute Nacht: Eine Warmfront zieht in der Nacht auf Dienstag mit dichten Wolken und Niederschlag in Richtung Osten über Österreich. Von Westen geht der Niederschlag in tiefen Lagen allmählich in gefrierenden Regen über. Auf den kalten Fahrbahnen steigt die Glatteisgefahr deutlich. Bis zum Morgen lässt schließlich von Vorarlberg bis Oberösterreich der Niederschlag nach, die Wolken bleiben zunächst aber noch oft dicht. Aufgelockert bewölkt und trocken geht es hingegen südlich des Alpenhauptkammes durch die Nacht. Der Wind weht nur schwach. Die Temperaturen steigen bis zum Morgen auf minus 6 bis plus 5 Grad, am wärmsten ist es in höheren Lagen.
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