22. März 2018 | 23:15 Uhr

Frühling Bikini © Getty Images

Ab Samstag sonnig und milder

Frühling kommt: Zweistellige Plusgrade

Die Eiszeit ist bald vorbei. Am Wochenende startet der Frühling endlich durch.

Nach einem der kältesten Starts in den Frühling aller Zeiten und dem Höhepunkt der Kältewelle vergangenen Mittwoch steigen die Temperaturen, die laut Meteorologen um rund 10 Grad zu kalt für die Jahreszeit waren, rechtzeitig zum Wochenende wieder an.

Nachdem der Donnerstag meist wolkenlos verlief, ist es Freitag im Großteil Österreichs oft stark bewölkt und vom Tiroler Unterland bis ins Mostviertel schneit und regnet es zeitweise. Der Wind weht lebhaft von West bis Nord. Die Tageshöchsttemperaturen erreichen plus 1 bis 10 Grad. Am wärmsten wird es im Süden.

Sonne

Am Samstag klingen letzte Schnee- und Regenschauer bis in die Mittagsstunden ab. Dann überwiegt überall der Sonnenschein. Die Quecksilbersäule klettert auf milde 3 bis 10 Grad, im Westen vereinzelt sogar bis auf 12 Grad.

Mild

Der Sonntag startet an der Alpennordseite, in Osttirol und Oberkärnten sonnig. Nur im Osten und Südosten ist mit hochnebelartigen Wolkenfeldern zu rechnen. Bei teils kräftigem Südostwind steigen die Temperaturen auf 3 bis 13 Grad.

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Vermehrt Regenschauer im W und N, sonst meist sonnig. 1/16°

Vor allem im Osten und Südosten scheint bis in den Nachmittag hinein häufig die Sonne, meist ziehen nur ein paar harmlose, lockere Wolkenfelder durch. Ausgehend vom Berg- und Hügelland bilden sich allerdings vorübergehend auch Quellwolken und mit diesen vereinzelt ein paar Regenschauer. Im übrigen Österreich ist es wechselnd bewölkt, die Sonne zeigt sich seltener und am Abend nimmt die Regenneigung mit Annäherung der nächsten Störungszone in Vorarlberg und im Tiroler Oberland wieder zu. Der Wind kommt am ehesten aus Südost bis West, er frischt nur örtlich in freien Lagen mäßig auf. Tageshöchsttemperaturen 10 bis 18 Grad. Heute Nacht: In der Osthälfte zeigt sich der Himmel in der Nacht zunächst meist gering oder zumindest aufgelockert bewölkt, ehe ab den frühen Morgenstunden umfangreiche Wolken einer weiteren Störungszone eintreffen. Vielerorts bleibt es trocken. Von Westen her ziehen deutlich mehr und zunehmend auch kompakte Wolken auf, schließlich breiten sich vom Bodensee bis zum oberösterreichischen Innviertel Regen- und eingelagerte Schauerwolken aus. Die Schneefallgrenze sinkt auf etwa 1500 bis 1200m Seehöhe. Der Wind dreht im Bereich der Störungszone mehrheitlich auf West, bleibt aber schwach bis mäßig. Tiefsttemperaturen minus 2 bis plus 7 Grad.
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