05. Mai 2017 | 09:43 Uhr

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Arlberg-Pass gesperrt

Frontal-Crash im Schneetreiben: 9 Verletzte

Unfall führte zu einer Sperre der Arlberg-Passtraße - keine Ausweichmöglichkeit.

 Ein Frontalzusammenstoß zwischen einem Pkw und einem Kleinbus hat in der Nacht auf Freitag zu einer Sperre die Arlbergpassstraße (B179) geführt. Laut Polizei geriet der Wagen eines 23-jährigen Tirolers in einer leichten Rechtskurve auf die Gegenfahrbahn und kollidierte mit dem Kleinbus eines Rumänen (36). Der 23-Jährige wurde mit Verletzungen ins Krankenhaus gebracht.

Acht Insassen des Busses wurden leicht verletzt. Sie konnten nach ambulanter Behandlung entlassen werden. Die unverletzten Fahrgäste wurden einstweilen in einer Pension untergebracht.

Der Unfall hatte sich gegen 20.45 Uhr ereignet. Die Arlbergpassstraße war bis rund 22.30 Uhr für den gesamten Verkehr unpassierbar. Weil der Arlbergtunnel bis Oktober gesperrt ist, gab es keine Ausweichmöglichkeit. Im Einsatz standen unter anderem Polizei, Feuerwehr und Bergrettung mit über 40 Mann sowie ein Notarzthubschrauber.
 

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Von SW Störungsaufzug. -3/+4°

Mit einer schwachen Störungszone von Südwesten her ziehen recht verbreitet Wolkenfelder über den Himmel oder es halten sich Nebel und Hochnebel. An der Alpensüdseite beginnt es im Tagesverlauf immer häufiger zu schneien oder zu regnen und gegen Abend breitet sich der Regen auch in den Osten Österreichs aus. In vielen Regionen besteht Glatteisgefahr. Die Schneefallgrenze liegt von West nach Ost zwischen 800 und 1500m Seehöhe. Nachmittags bessert sich das Wetter im Westen und an der Alpennordseite tendenziell und es gibt sonnige Phasen. Der Wind weht meist schwach. Tageshöchsttemperaturen minus 2 bis plus 7 Grad, mit den höchsten Werten im Westen und mittleren Höhenlagen. Heute Nacht: In der Nacht regnet es zunächst im Südosten und im Osten noch ein wenig, dabei besteht Glatteisgefahr. Die Schneefallgrenze liegt um 1500m Seehöhe. Später bleibt es dann meist niederschlagsfrei, die Wolken lockern aber nur regional ein wenig auf. Über den Niederungen halten sich Nebelfelder hartnäckig. Erst in den frühen Morgenstunden beginnt es im äußersten Südwesten zu schneien. Der Wind weht in den Niederungen meist nur schwach, im Bergland kommt lebhafter Südwind auf. Tiefsttemperaturen minus 10 bis 0 Grad.
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