08. Juli 2022 | 21:21 Uhr

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Hitzewelle aus Afrika kommt zu uns

Extremhitze von bis zu 40 Grad kommt

Einmal wurde bei uns ein Wert über 40°C gemessen. Jetzt könnte es wieder geschehen.

Prognose. Vor einer Woche jammerten viele über die Hitze (bis 34 Grad), jetzt über das Gegenteil. Die aktuelle „Kältewelle“ bringt uns maximal 25 Grad im Süden, im Norden ­kommen die Temperaturen nur wenig über 20 Grad hinaus.

Aber schon bald erreicht uns eine extreme Hitzewelle. Kommenden Mittwoch sollte die 30-Grad-Marke wieder gebrochen werden. Ab Freitag wird es extrem: 36 Grad berechnen US-Experten mit dem Wettermodell GFS. Doch auch das ist noch nicht das Maximum: Ein mächtiges Tief über ­Europa wird mit Vollgas weiter extreme Hitze aus Nordafrika ansaugen. Bei uns sollen laut GFS am kommenden Wochenende sogar potenziell 38 bis 40 Grad erreicht werden können.

Hotspot Spanien. Ganz Europa wird von der Ex­tremhitze betroffen sein. Am stärksten – bis zu 44 °C – ist die Hitze dann in einigen Regionen Spaniens.

 

 

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Bewölkt, einzelne Schneeschauer -4°/+2°

Von nur wenigen Sonnenfenstern abgesehen dominieren am Sonntag verbreitet dichte Wolken. Diese sorgen zunächst vor allem im Westen und Norden, später schließlich auch in Teilen Niederösterreichs, in Wien und im Burgenland für einsetzenden Schneefall. Der Niederschlagsschwerpunkt liegt aber weiter am nördlichen Alpenrand. Am Alpenostrand können sich mitunter auch ein paar Regentropfen in den Niederschlag mischen. Vereinzelt kann Straßenglätte nicht ausgeschlossen werden. Weitgehend trocken bleibt es von Osttirol ostwärts. Der Wind aus West bis Nord weht schwach bis mäßig, im Bergland auch lebhaft. Mit minus 4 bis plus 5 Grad sind die Tageshöchsttemperaturen erreicht. Heute Nacht: Mit vielen dichten Wolken geht es in die Nacht auf Sonntag. Diese Wolken bringen zunächst nördlich des Alpenhauptkammes sowie im Norden und Osten noch Schneefall. Im Laufe der Nacht verlagert sich der Schneefall jedoch immer mehr an den Alpennordrand. Außerdem lockert stellenweise die Bewölkung auf. Der Wind kommt schwach bis mäßig, in der Tauernregion auch lebhaft bis stark auf Nordwest. Bis zum Morgen sinken die Temperaturen auf minus 13 bis minus 2 Grad. Inneralpin kann es in windgeschützten Becken aber auch noch stärker auskühlen.
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