08. Juli 2022 | 21:21 Uhr

APA-THEMENBILD--HITZE-IN-WI.jpg © APA/ROBERT JAEGER

Hitzewelle aus Afrika kommt zu uns

Extremhitze von bis zu 40 Grad kommt

Einmal wurde bei uns ein Wert über 40°C gemessen. Jetzt könnte es wieder geschehen.

Prognose. Vor einer Woche jammerten viele über die Hitze (bis 34 Grad), jetzt über das Gegenteil. Die aktuelle „Kältewelle“ bringt uns maximal 25 Grad im Süden, im Norden ­kommen die Temperaturen nur wenig über 20 Grad hinaus.

Aber schon bald erreicht uns eine extreme Hitzewelle. Kommenden Mittwoch sollte die 30-Grad-Marke wieder gebrochen werden. Ab Freitag wird es extrem: 36 Grad berechnen US-Experten mit dem Wettermodell GFS. Doch auch das ist noch nicht das Maximum: Ein mächtiges Tief über ­Europa wird mit Vollgas weiter extreme Hitze aus Nordafrika ansaugen. Bei uns sollen laut GFS am kommenden Wochenende sogar potenziell 38 bis 40 Grad erreicht werden können.

Hotspot Spanien. Ganz Europa wird von der Ex­tremhitze betroffen sein. Am stärksten – bis zu 44 °C – ist die Hitze dann in einigen Regionen Spaniens.

 

 

Österreich Wetter

  • Jetzt
  • 22
  • 23
  • 0
  • 1
  • 2
  • 3
  • 4
  • 5
  • 6
  • 7
  • 8
  • 9
  • 10
  • 11
  • 12
  • 13
  • 14
  • 15
  • 16
  • 17
  • 18
  • 19
  • 20

Vermehrt Regenschauer im W und N, sonst meist sonnig. 1/16°

Vor allem im Osten und Südosten scheint bis in den Nachmittag hinein häufig die Sonne, meist ziehen nur ein paar harmlose, lockere Wolkenfelder durch. Ausgehend vom Berg- und Hügelland bilden sich allerdings vorübergehend auch Quellwolken und mit diesen vereinzelt ein paar Regenschauer. Im übrigen Österreich ist es wechselnd bewölkt, die Sonne zeigt sich seltener und am Abend nimmt die Regenneigung mit Annäherung der nächsten Störungszone in Vorarlberg und im Tiroler Oberland wieder zu. Der Wind kommt am ehesten aus Südost bis West, er frischt nur örtlich in freien Lagen mäßig auf. Tageshöchsttemperaturen 10 bis 18 Grad. Heute Nacht: In der Osthälfte zeigt sich der Himmel in der Nacht zunächst meist gering oder zumindest aufgelockert bewölkt, ehe ab den frühen Morgenstunden umfangreiche Wolken einer weiteren Störungszone eintreffen. Vielerorts bleibt es trocken. Von Westen her ziehen deutlich mehr und zunehmend auch kompakte Wolken auf, schließlich breiten sich vom Bodensee bis zum oberösterreichischen Innviertel Regen- und eingelagerte Schauerwolken aus. Die Schneefallgrenze sinkt auf etwa 1500 bis 1200m Seehöhe. Der Wind dreht im Bereich der Störungszone mehrheitlich auf West, bleibt aber schwach bis mäßig. Tiefsttemperaturen minus 2 bis plus 7 Grad.
mehr Österreich-Wetter