03. August 2014 | 16:52 Uhr

Wetter Regenbogen Sonne Sommer © APA/dpa

Wetter

Es bleibt wechselhaft und wird nicht zu heiß

Vom Hochsommer vorerst keine Spur.

Das Wetter bleibt in der kommenden Woche wechselhaft. Auf Sonnenschein folgen oft Schauer und Gewitter, an der 30 Grad-Grenze wird - wenn überhaupt - frühestens wieder am Freitag gekratzt, prognostizierte die Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik am Sonntag.

Montag
In der Osthälfte des Landes zeigt sich der Montag wechselnd bewölkt mit ersten Regenschauern. Am Nachmittag wird es hier auch wieder gewittrig. Weiter im Westen und Südwesten sollte die Sonne noch eine Rolle spielen, doch besonders über den Bergen steigt am Nachmittag die Gewitterneigung. Der Wind weht schwach bis mäßig meist aus West bis Nordwest. Frühtemperaturen 13 bis 21 Grad, Tageshöchsttemperaturen 23 bis 28 Grad.

Dienstag
Abgesehen von ein paar Nebel- und Wolkenfeldern überwiegt am Dienstag zunächst noch der Sonnenschein. Im Tagesverlauf türmen sich jedoch gebietweise erneut Quellwolken empor, zumindest im Westen und Südwesten sowie generell im Bergland ist am Nachmittag mit Regenschauern und Gewittern zu rechnen. Ganz im Osten und Südosten werden deutlich weniger Schauer erwartet, an einigen Orten bleibt es hier voraussichtlich trocken. Frühtemperaturen zwölf bis 20 Grad, Tageshöchsttemperaturen 23 bis 28 Grad.

Mittwoch
Am Mittwoch ist es in den westlichen Landesteilen meist recht dicht bewölkt und die Wahrscheinlichkeit für Regenschauer ist den ganzen Tag über groß. Dort bilden sich auch einige Gewitter und die Sonne zeigt sich nur selten. Gebietsweise können die Regenfälle auch länger anhaltend sein. Mehr Sonne und großteils trockene Verhältnisse werden im Osten und Südosten erwartet. Der Wind weht generell nur schwach, meist aus nordwestlicher Richtung. Die Frühtemperaturen liegen zwischen zwölf und 17 Grad, die Tageshöchsttemperaturen umspannen 20 bis 27 Grad, wobei mit den höchsten Werten im Osten und Südosten zu rechnen ist.

Donnerstag
Am Donnerstag dürfen sich Sonnenhungrige in vielen Regionen auf längere sonnige Abschnitte freuen. Obwohl sich im Laufe des Tages vermehrt Wolken zeigen, dürfte es großteils trocken bleiben. Lediglich im Süden und Westen können sich lokal auch kurze Regenschauer bilden. Im Osten weht zeitweise mäßiger Wind aus Nordwesten, ansonsten nur schwacher Wind aus unterschiedlichen Richtungen. Am Morgen liegen die Temperaturen zwischen elf und 16 Grad, die nachmittäglichen Höchstwerte sollten sich zwischen 23 und 27 Grad bewegen.

Freitag
Zunehmender Hochdruckeinfluss macht sich dann am Freitag bemerkbar. Sonniges und trockenes Wetter sollte in ganz Österreich dominieren, verbreitet ist mit strahlendem Sonnenschein zu rechnen. Zu Tagesbeginn liegen die Temperaturen bei elf bis 15 Grad, bei schwachem Wind kommen die Tageshöchstwerte zwischen 24 und 29 zu liegen. Vielleicht werden stellenweise sogar 30 Grad erreicht.

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Etwas Schnee, teils gefrierender Regen -5°/+2°

Mit Störungseinfluss ziehen dichte Wolken durch und es muss verbreitet mit etwas Schneefall oder Schneeregen gerechnet werden. Besonders in Oberösterreich und dem westlichen Niederösterreich muss auch zeitweise mit Regen und damit stellenweise Glatteis gerechnet werden, aber auch sonst ist phasenweiser Regen möglich. Im Westen und Norden klingt der Niederschlag bald ab und dann kommt auch wieder zaghaft die Sonne hervor. Im Bergland und im Süden intensiviert sich der Schneefall tagsüber noch, hier bleibt es meist bei Schnee, im Grazer Becken und dem Burgenland besteht aber bis zum Abend lokale Glatteisgefahr. Der Wind weht meist schwach bis mäßig aus Südost bis West. Frühtemperaturen minus 10 bis plus 1 Grad, Tageshöchsttemperaturen minus 3 bis plus 5 Grad, in Vorarlberg mitunter bis 8 Grad.
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