21. Oktober 2016 | 06:11 Uhr

neum76.jpg © Franz Neumayr

So früh wie nie

Erster Schnee-Zauber dank kalter "Danielle"

Tief ließ mehr als 30 Zentimeter Schnee und 50 Liter Regen fallen.

Starkregen und massenhaft Neuschnee: Das Tief "Danielle" zieht nur langsam ab und brachte in der Nacht auf Freitag von Salzburg und Kärnten über die Steiermark bis nach Niederösterreich bis zu 50 Liter Regen und rund 30 cm Neuschnee, vereinzelt auch mehr. Die Schneefallgrenze ist dabei auf 1.000 Meter gesunken.

Diashow: Wintergrüße: Wo es jetzt weiß ist

Großglockner: Blick auf die Hochalpenstraße
Großglockner: Blick auf die Hochalpenstraße am Freitag
Hohe Tauern
Hohe Tauern
Bergstation Kleinarl
Bergstation Kleinarl
Großglockner: Blick auf die Hochalpenstraße
Blick vom Dachstein auf den Grimming
Großglockner: Blick auf die Hochalpenstraße
Planai, Lärchkogel
Gaberl (Steiermark)
Gaberl (Steiermark)
Großglockner: Blick auf die Hochalpenstraße
Turracher Höhe
Lesachtal
Lesachtal
Großglockner: Blick auf die Hochalpenstraße
Zauchensee
Baumgartner Raxblick am Schneeberg
Baumgartner Raxblick am Schneeberg am Donnerstag
Weissensee in Kärnten
Weissensee in Kärnten
Blick auf das Stuhleck (Steiermark)
Blick auf das Stuhleck (Steiermark)
Semmering
Semmering (NÖ/Stmk.)
Turracher Höhe
Turracher Höhe
Kitzbühel
Kitzbühel
Kitzbühel
Kitzbühel
Großglockner
Großglockner
Rittisberg beim Dachstein
Rittisberg beim Dachstein
Feuerkogel bei Ebensee (OÖ)
Feuerkogel bei Ebensee (OÖ)
Bürgeralpe Mariazell
Bürgeralpe Mariazell
Haus im Ennstal
Haus im Ennstal
Petzen (Kärnten)
Petzen (Kärnten)
Zauchense (Salzburg)
Zauchense (Salzburg)

Winter

Tiefwinterlich ist es vor allem in Salzburg und Kärnten. Auf der Turracher Straße und auf der Katschberg-Straße herrschte bereits in beiden Richtungen Schneekettenpflicht, auch in der Steiermark ging über das Gaberl ohne Ketten nichts mehr.

In Fresach (Kärnten) forderten die massiven Schneemassen bereits eine Schwerverletzte: Eine 29-jährige Autofahrerin stürzte über einen fünf Meter hohen Felsvorsprung und musste mit Wirbelsäulenverletzungen ins Spital.

Sonnig

Doch schon am Wochenende ist Besserung in Sicht. >> Die Wochenend-Prognose im Detail

Ab Montag räumt eine warme Südwestströmung die kalte Luft und bringt milde 16 bis 17 Grad. Die Nullgradgrenze steigt über 3.000 Meter - damit wird die weiße Pracht bald wieder verschwunden sein.
 

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Erst sonnig, dann Quellungen und Schauer, 1/13°

Nebel- und Hochnebelfelder lichten sich stellenweise, etwa im Donauraum und im Mürztal, erst gegen Mittag. Abseits davon und nach Nebelauflösung ist es gebietsweise sonnig, aber es gibt auch größere Wolkenfelder. Am Nachmittag bilden sich besonders über dem Bergland im Westen und Südwesten zudem einige Quellwolken, die mitunter kleinräumige Regen- bzw. oberhalb von rund 1600m Seehöhe Schneeschauer hervorbringen. Meist ist es schwach windig.Tageshöchsttemperaturen 9 bis 16 Grad. Heute Nacht: Im Großteil des Landes geht es trocken und gering bis aufgelockert bewölkt durch die Nacht, nur im Süden und über der Landesmitte gibt es regional mehr Wolken. Zum Morgen hin bilden sich allerdings einige Nebel- oder Hochnebelfelder. Der Wind weht schwach. Tiefsttemperaturen minus 4 bis plus 5 Grad.
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