14. Februar 2022 | 08:01 Uhr

Corona Frühling Frau Maske © Getty Images

Wetter-Zickzack

Erst Schnee, dann wieder 18 Grad

Das Wetter bleibt unbeständig und turbulent: Montag und Dienstag zieht noch eine Kaltfront über Österreich hinweg – am Donnerstag klettern die Temperaturen wieder auf 18 Grad.

Nach dem Kälte-Schock folgt wieder der Mini-Frühling: Bei den Temperaturen gibt es weiterhin ein ständiges Auf und Ab, es wird wärmer aber auch stürmisch. Am Donnerstag sind sogar bis zu 18 Grad möglich, prognostiziert die Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG). 

Montag:

Hoher Luftdruck sorgt zum Start in die neue Arbeitswoche verbreitet für Sonnenschein. In den meisten Landesteilen scheint die Sonne sogar von einem strahlend blauen Himmel. Letzte Nebelreste, die sich vor allem in den Landesteilen nördlich der Donau etwas zäher halten, sollten sich spätestens am Vormittag weitgehend auflösen. Erst gegen Abend ziehen von Westen schließlich erste dichtere Wolken auf. Der Wind kommt aus südlichen Richtungen und weht am nördlichen Alpenrand sowie im Wiener Becken und am Alpenostrand teilweise mäßig. Die Frühtemperaturen minus 10 bis 0 Grad. Die Tageshöchsttemperaturen sind mit 4 bis 14 Grad erreicht. 

Dienstag:

Unter dem Einfluss einer Kaltfront ist der Himmel meist wolkenverhangen. Letzte Wolkenlücken im Osten und Südosten schließen sich bereits am Vormittag weitgehend. Außerdem breitet sich Regen im Tagesverlauf auf nahezu alle Landesteile aus. Der Niederschlagsschwerpunkt liegt jedoch im Süden. Außerdem sinkt die Schneefallgrenze auf Lagen zwischen 400 und 1000m Seehöhe ab. Am höchsten bleibt sie im Südosten Österreichs. Der Wind dreht allgemein auf West bis Nordwest, weht aber nur schwach bis mäßig. Von minus 4 bis plus 2 Grad in der Früh, Tageserwärmung auf 2 bis 10 Grad, am wärmsten ist es in der südlichen Steiermark. 

Die weiteren Tage:

Hoher Luftdruck sorgt zum Start in die neue Arbeitswoche verbreitet für Sonnenschein. In den meisten Landesteilen scheint die Sonne sogar von einem strahlend blauen Himmel. Letzte Nebelreste, die sich vor allem in den Landesteilen nördlich der Donau etwas zäher halten, sollten sich spätestens am Vormittag weitgehend auflösen. Erst gegen Abend ziehen von Westen schließlich erste dichtere Wolken auf. Der Wind kommt aus südlichen Richtungen und weht am nördlichen Alpenrand sowie im Wiener Becken und am Alpenostrand teilweise mäßig. Die Frühtemperaturen minus 10 bis 0 Grad. Die Tageshöchsttemperaturen sind mit 4 bis 14 Grad erreicht. 

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Gebietsweise nebelig, sonst sonnig. -9/0°

Im Osten, dem Donauraum und dem Rheintal halten sich teils zähe Hochnebelfelder, aus denen es ab und zu leicht und unergiebig schneien kann. Abseits vom Nebel überwiegt erneut der Sonnenschein. In Tirol und Vorarlberg treffen am Abend ein paar Wolken einer schwachen Störung ein. Der Wind weht schwach bis mäßig aus Ost bis Süd. Nachmittagstemperaturen minus 6 bis plus 7 Grad, mit den höchsten Werten im Westen. Heute Nacht: In der Nacht breiten sich im Osten wieder Nebel oder Hochnebelfelder aus, von Westen her ziehen außerdem ein paar Wolken einer schwachen Störung durch. Der Wind weht nur schwach. Tiefsttemperaturen minus 14 bis minus 2 Grad, lokal kann es auch noch kälter werden.
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