01. November 2020 | 16:23 Uhr

Kälte Frost © APA/HELMUT FOHRINGER (Symbolbild)

Schneefallgrenze sinkt

Erst 21 Grad, dann Temperatursturz!

Ab Mitte der Woche wird es wieder kälter und die Schneefallgrenze sinkt.

Montag, Allerseelen: Der Hochdruckeinfluss nimmt langsam zu und mit westlicher bis südwestlicher Strömung werden sehr milde Luftmassen herangeführt. Im Westen und Süden überwiegt sonniges Wetter, auch wenn einige hohe Wolkenfelder durchziehen. Von Salzburg ostwärts halten sich hingegen noch zahlreiche dichte Wolken. Stellenweise kann es im Norden und Osten zunächst auch noch ein paar Regentropfen geben, erst im Laufe des Nachmittages setzt sich auch hier freundlicheres Wetter durch. Der Wind weht schwach bis mäßig aus Südost bis West. Frühtemperaturen 3 bis 12 Grad, Tageshöchsttemperaturen sehr mild mit 14 bis 21 Grad.

Dienstag: Eine südwestliche Höhenströmung führt noch warme Luftmassen heran, langsam greift aber eine Kaltfront auf den Westen und Norden Österreichs über. In vielen Regionen überwiegt allerdings noch der Sonnenschein und durchziehende Wolkenfelder bleiben harmlos. Lediglich in Vorarlberg und Tirol sowie vom Flachgau bis zum Waldviertel werden die Wolken rasch mehr und hier setzt im Laufe des Nachmittages Regen ein. Die Schneefallgrenze sinkt in der Nacht schließlich gegen 1500m. Der Wind weht schwach bis mäßig meist aus Süd bis West. Frühtemperaturen 3 bis 12 Grad, Tageshöchsttemperaturen von West nach Ost 10 bis 20 Grad.

Temperatursturz am Mittwoch

Ab Mitte der Woche fällt die Temperatur wieder deutlich um sieben Grad zum Vortag. Die Höchst-Temperatur österreichweit erreicht nur noch 14 Grad. Vor allem in Vorarlberg und Nordtirol kann es oberhalb on 1.300m unergiebigen Schneefall geben. Am Alpenhauptkamm liegt die Schneefallgrenze bei 2.100m. 
 
Auch am Donnerstag wird das Thermometer nicht über 14 Grad hinaus steigen. Freitagfrüh ist es kalt und sogar frostig.

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Trüb, Schnee und Regen, im Süden Sonne. 0/8°

Störungseinfluss sorgt bis zum Abend für zahlreiche dichte Wolken. Vor allem im Westen und Norden regnet und schneit es bei einer Schneefallgrenze zwischen 400 und 700m Seehöhe anfangs noch häufig. Im Laufe des Nachmittags ziehen sich die Niederschläge jedoch zunehmend an den Alpennordrand zurück. Chancen auf Sonnenschein bleiben aber gering. Wetterbegünstigt ist nur der Süden. Hier geht es weitgehend trocken mit dem Wetter weiter und die Sonne zeigt sich noch öfters. Der Wind bläst im Osten und am Alpenostrand lebhaft bis kräftig, in exponierten Lagen auch teils stürmisch aus Nordwest. Die Nachmittagstemperaturen liegen zwischen 3 und 11 Grad. Heute Nacht: In der Nacht auf Montag ist es südlich des Alpenhauptkammes sowie im Südosten aufgelockert bewölkt und trocken. Weiter im Norden und Osten startet die Nacht hingegen mit deutlich mehr Wolken. Vor allem im Westen aber auch entlang der Nordalpen in Richtung Osten bis ins Mostviertel regnet und schneit es bei einer Schneefallgrenze zwischen 400 und 800m Seehöhe noch häufig. Bis zum Morgen lockert schließlich vor allem in Niederösterreich in Wien sowie in der Steiermark die Bewölkung vorübergehend auf. Der Wind aus West bis Nord weht mäßig, in den Föhntälern im Süden, im Wiener Becken und am Alpenostrand auch lebhaft. Die Tiefsttemperaturen liegen zwischen minus 3 und plus 6 Grad.
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