10. Mai 2016 | 08:51 Uhr

erdbeben.jpg © Symbolbild/GettyImages

Stärke 2,7

Erneut Erdbeben im Großraum Wien

Erdbeben der Stärke 2,7 kurz vor 8.00 Uhr bei Alland (NÖ).

Bei Alland im niederösterreichischen Bezirk Baden hat Dienstagfrüh neuerlich die Erde gebebt. Die Erschütterungen der Stärke 2,7 kurz vor 8.00 Uhr seien leicht verspürt worden, berichtete der Erdbebendienst der Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG) in Wien.

Schäden an Gebäuden seien nicht bekannt und der Magnitude nach auch nicht zu erwarten.

Erst am 25. April hatte sich ebenfalls in der Region ein Erdbeben der Stärke 4,2 ereignet. Die Erschütterungen vor etwa zwei Wochen wurden von der Bevölkerung im Epizentralbereich, vom Semmering bis Hollabrunn und Melk und auch in Wien zum Teil kräftig verspürt.

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Trüb, Schnee und Regen, im Süden Sonne. 0/8°

Störungseinfluss sorgt bis zum Abend für zahlreiche dichte Wolken. Vor allem im Westen und Norden regnet und schneit es bei einer Schneefallgrenze zwischen 400 und 700m Seehöhe anfangs noch häufig. Im Laufe des Nachmittags ziehen sich die Niederschläge jedoch zunehmend an den Alpennordrand zurück. Chancen auf Sonnenschein bleiben aber gering. Wetterbegünstigt ist nur der Süden. Hier geht es weitgehend trocken mit dem Wetter weiter und die Sonne zeigt sich noch öfters. Der Wind bläst im Osten und am Alpenostrand lebhaft bis kräftig, in exponierten Lagen auch teils stürmisch aus Nordwest. Die Nachmittagstemperaturen liegen zwischen 3 und 11 Grad. Heute Nacht: In der Nacht auf Montag ist es südlich des Alpenhauptkammes sowie im Südosten aufgelockert bewölkt und trocken. Weiter im Norden und Osten startet die Nacht hingegen mit deutlich mehr Wolken. Vor allem im Westen aber auch entlang der Nordalpen in Richtung Osten bis ins Mostviertel regnet und schneit es bei einer Schneefallgrenze zwischen 400 und 800m Seehöhe noch häufig. Bis zum Morgen lockert schließlich vor allem in Niederösterreich in Wien sowie in der Steiermark die Bewölkung vorübergehend auf. Der Wind aus West bis Nord weht mäßig, in den Föhntälern im Süden, im Wiener Becken und am Alpenostrand auch lebhaft. Die Tiefsttemperaturen liegen zwischen minus 3 und plus 6 Grad.
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