02. März 2017 | 10:49 Uhr

seismograph.jpg © APA

Stärke 3,1

Erdbeben im steirischen Sölktal

Zentrum in den Bergen nordöstlich der Gemeinde St. Nikolai (Bezirk Liezen).

Im obersteirischen Bezirk Liezen ist am Donnerstagvormittag vom Erdbebendienst der Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG) ein Erdstoß der Magnitude 3,1 registriert worden. Schäden an Gebäuden dürften bei dieser Stärke nicht zu erwarten sein.

Die Messgeräte der ZAMG zeichneten den Erdstoß um 9.41 Uhr auf. Das Zentrum lag im Gebirge fünf Kilometer nordöstlich der Gemeinde St. Nikolai im Sölktal. Die Erschütterungen wurden von der Bevölkerung nur vereinzelt wahrgenommen, wie die Seismologin Christiane Freudenthaler mitteilte.

Der Österreichische Erdbebendienst ersucht die Bevölkerung, das Wahrnehmungsformular auf http://www.zamg.ac.at/bebenmeldung auszufüllen oder schriftliche Meldungen an die ZAMG zu schicken. Die Adresse lautet Österreichischer Erdbebendienst, Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG), Hohe Warte 38, 1190 Wien. Das Porto zahlt der Empfänger. Auch ein Fax an die Nummer 01 368 66 21 ist möglich.
 

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Nach Frühnebel oft Sonne, im W Wolken, 3/14°

Im Westen halten sich hingegen bereits recht umfangreiche Wolken einer schwachen Störungszone, die vorerst nur vereinzelt ein paar Regentropfen hervorbringen. Nach und nach breitet sich der Wolkenschirm auch nach Osten aus, der Sonnenschein wird dabei oft merklich gedämpft. Es weht regional mäßiger bis lebhafter, teils föhniger Wind aus Südost bis Süd. Die Tageshöchsttemperaturen erreichen 9 bis 16 Grad, mit Föhnunterstützung stellenweise auch etwas mehr. Heute Nacht: Abends und in der Nacht breiten sich von Westen her zunehmend dichtere Wolken auf alle Landesteile aus. Immer häufiger kommt dazu auch Regen auf. Generell regnet es im Westen und Süden länger, während im Osten insgesamt nur wenig fällt. Die Schneefallgrenze liegt im Süden noch länger bei 1800 bis 2000m Seehöhe, während sie im Norden, Nordwesten und Nordosten auf 1000m Seehöhe minimal absinken kann. Der Wind dreht von Südost bis Südwest immer mehr auf West. Mitunter kann er im Norden stellenweise mäßig wehen. Tiefsttemperaturen der Nacht meist 2 bis 8 Grad, stellenweise auch noch darunter.
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