12. April 2018 | 07:25 Uhr

Erdbeben Schruns © ZAMG/Fotomontage

Stärke 3,3

Erdbeben erschütterte Vorarlberg

Das Beben wurde in weiten Teilen Vorarlbergs heftig verspürt.

In Vorarlberg hat in der Nacht auf Donnerstag die Erde mit einer Stärke von 3,3 gebebt. Das Epizentrum lag laut Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG) im Raum Dalaas (Bezirk Bludenz) bzw. acht Kilometer nordwestlich von Schruns.
 
"Das Beben wurde in weiten Teilen Vorarlbergs heftig verspürt. Schäden an Gebäuden sind keine bekannt", teilte die ZAMG in einer Aussendung mit. Sie sind bei einer solchen Magnitude auch nicht zu erwarten.
 
Der Schweizerische Erdbebendienst an der ETH Zürich registrierte das Beben, das sich um 4.24 Uhr ereignete, ebenfalls und meldete ebenfalls eine Magnitude von 3,3, wie die Schweizerische Depeschenagentur (sda) berichtete.

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Von SW Störungsaufzug. -3/+4°

Mit einer schwachen Störungszone von Südwesten her ziehen recht verbreitet Wolkenfelder über den Himmel oder es halten sich Nebel und Hochnebel. An der Alpensüdseite beginnt es im Tagesverlauf immer häufiger zu schneien oder zu regnen und gegen Abend breitet sich der Regen auch in den Osten Österreichs aus. In vielen Regionen besteht Glatteisgefahr. Die Schneefallgrenze liegt von West nach Ost zwischen 800 und 1500m Seehöhe. Nachmittags bessert sich das Wetter im Westen und an der Alpennordseite tendenziell und es gibt sonnige Phasen. Der Wind weht meist schwach. Tageshöchsttemperaturen minus 2 bis plus 7 Grad, mit den höchsten Werten im Westen und mittleren Höhenlagen. Heute Nacht: In der Nacht regnet es zunächst im Südosten und im Osten noch ein wenig, dabei besteht Glatteisgefahr. Die Schneefallgrenze liegt um 1500m Seehöhe. Später bleibt es dann meist niederschlagsfrei, die Wolken lockern aber nur regional ein wenig auf. Über den Niederungen halten sich Nebelfelder hartnäckig. Erst in den frühen Morgenstunden beginnt es im äußersten Südwesten zu schneien. Der Wind weht in den Niederungen meist nur schwach, im Bergland kommt lebhafter Südwind auf. Tiefsttemperaturen minus 10 bis 0 Grad.
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