02. März 2018 | 18:53 Uhr

Winterende Frühling © Getty Images

Hoch „Ulrike“ kommt

Eiszeit vorbei: Jetzt startet Frühling

Das große Zittern ist bald endgültig vorbei. Vom Atlantik strömt warme Luft ins Land.

Die Prognose der Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG) klingt vielversprechend. Nach der Sibirien-Peitsche, die das gesamte Land eine Woche lang fest im Griff hatte und die Menschen frieren ließ, beruhigt sich das Wetter am Wochenende. Verantwortlich dafür ist das Hoch „Ulrike“, das warme Luftmassen vom ­Atlantik nach Österreich bringt.

Plusgrade. Nach den niedrigen Rekordtemperaturen mit bis zu minus 32 Grad am vergangenen Dienstag am Sonnblick (S), versprechen die Meteorologen für den Sonntag wieder Temperaturen von bis zu 13 Grad. Ein Anstieg von 45 Grad innerhalb von nur fünf Tagen.

Mild. Während uns die „Eiszeit“ am Samstag im Osten noch erhalten bleibt, klettert die Quecksilber-Säule im Westen bereits auf milde 10 Grad. Sonntag erreicht „Ulrike“ dann auch den ­Osten und bringt nach einem trüben Tagesbeginn viel Sonne und bis zu 7 Grad.

Die kommende Woche sollte frostfrei verlaufen.

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Unterschiedlich bewölkt, auch Sonne. 0/5°

Vor allem im Donauraum, Teilen der Steiermark und Kärntens gibt es häufig Nebel und Hochnebel. Abseits des Nebels scheint in vielen Regionen zumindest zeitweise die Sonne, auch wenn im Tagesverlauf hohe und mittelhohe Wolkenfelder über den Himmel ziehen. Erst zum Abend hin steigt vor allem in Vorarlberg und dem nördlichen Tirol die Schauerneigung. Gänzlich trüb bleibt es am Samstag hingegen ganz im Osten und Südosten. Stellenweise kann es im Burgenland, der südöstlichen Steiermark und dem östlichen Niederösterreich auch noch kurz regnen oder nieseln. Der Wind weht nur schwach. Nachmittagstemperaturen je nach Nebel, Wolken oder Sonne bei 2 bis 9 Grad. Heute Nacht: In der Nacht ziehen dichte Wolkenfelder über den Himmel und nur zeitweise lockert es auf. Besonders in Vorarlberg und den nördlichen Regionen Tirols ist mit Regen und Regenschauern zu rechnen. Vorübergehend kann es auf 1200 bis 1500m Seehöhe herab schneien, regional ist in höheren Tallagen mit Glatteisbildung zu rechnen. In den Niederungen im Osten und Süden breiten sich voraussichtlich wieder Nebelfelder aus. Der Wind weht nur schwach. Tiefsttemperaturen minus 5 bis plus 4 Grad.
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