11. Jänner 2026 | 13:13 Uhr

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Wetter-Warnung

Eisregen sorgt für Glatteis-Alarm

Der Beginn der Arbeitswoche beschert uns eine Warmfront, die von Westen her über Österreich hinwegziehen wird.  

Wie Geosphere Austria am Sonntag ankündigte, wird bereits während der Morgenstunden leichter Schneefall in Vorarlberg und dem Tiroler Oberland einsetzen, der sich bis zum Nachmittag entlang der Alpennordseite nach Osten ausbreitet.

Mit der Warmfront steigen die Schneefallgrenzen von Westen her ebenfalls rasch an, damit ist nördlich des Alpenhauptkammes tagsüber verbreitet mit gefrierendem Regen auf den noch gefrorenen Böden zu rechnen. Südlich des Alpenhauptkammes bleibt es meist niederschlagsfrei. Ganz im Nordosten geht der Schneefall erst in der Nacht auf Dienstag in Schneeregen oder Regen über. Der Wind weht schwach bis mäßig aus Süd bis West. Frühtemperaturen minus 18 bis minus fünf Grad. Tageshöchsttemperaturen zwischen minus ein Grad im Osten und plus vier Grad im Westen.

Im Norden und Nordosten startet der Dienstag noch mit abklingendem Regen oder Schneefall, bei Schneefallgrenzen zwischen 1.300 und 1.700 Metern. Auf unterkühlten Böden besteht dabei in diesen Regionen weiterhin Glatteisgefahr! Am Vormittag klingt der Niederschlag ab und auch die Wolken lockern auf. Im Westen und Süden ist es gänzlich niederschlagsfrei und tagsüber sonnig. Der Wind weht schwach. Frühtemperaturen zwischen minus zehn Grad in Osttirol und einigen schneebedeckten Tälern und plus zwei Grad in mittleren Höhenlagen im Norden und Osten. Tageshöchsttemperaturen plus zwei bis plus neun Grad, mit den hohen Werten in mittleren Höhenlagen.

Es wird milder

Zur Wochenmitte befindet sich Österreich unter Zwischenhocheinfluss. In den Niederungen ist mit Nebel und Hochnebel zu rechnen, der sich vor allem im Donauraum und im Osten sehr hartnäckig hält. Abseits ist es anfangs recht sonnig bei nur wenigen Wolken. Im Tagesverlauf ziehen von Westen her dichtere Wolken auf. Es bleibt aber tagsüber im ganzen Land trocken. Der Wind weht meist nur schwach, im Süden und Westen auch mäßig aus Süd. Frühtemperaturen minus sieben bis plus ein Grad, Tageshöchsttemperaturen minus zwei im Dauergrau bis plus zehn Grad im Sonnenschein.

In den Niederungen, Becken und in einigen Tälern halten sich am Donnerstag anfangs Nebel bzw. Hochnebel, der sich im Laufe des Vormittags meist lichtet. Vor allem in Kärnten bleibt er aber besonders hartnäckig. Im Donauraum wird die Nebeldecke im Tagesverlauf von Wolken abgelöst. Überall sonst ist es meist sonnig bei kaum Bewölkung. Es ist meist trocken, lediglich im Norden ist in der Früh leichter Regen bzw. gefrierender Regen möglich. Der Wind weht meist nur schwach. Frühtemperaturen minus sechs bis plus drei Grad, Tageshöchsttemperaturen je nach Nebel und Sonne zwei bis neun Grad.

Der Freitag beginnt in den meisten Niederungen, Becken und in vielen Tälern mit Nebel bzw. Hochnebel. Aus diesem kann es am Vormittag mitunter auch nieseln. Im Donauraum, sowie im Nordosten und Südwesten hält sich die Nebeldecke besonders zäh. Abseits davon scheint die Sonne nahezu ungestört, im Westen kommen aber schon die nächsten dichten Wolkenfelder auf. Der Wind weht schwach bis mäßig aus unterschiedlichen Richtungen. Frühtemperaturen minus sechs bis plus zwei Grad, Tageshöchsttemperaturen null bis neun Grad, mit den höchsten Werten im Westen und in mittleren Höhenlagen.

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Schneeregen im W und N, Schneeschauer im O, -5/+4°

Zunächst überwiegen die Wolken und es schneit oder regnet vor allem von Vorarlberg bis ins westliche Niederösterreich zeitweise. Stellenweise besteht vorübergehend Glatteisgefahr. Die Schneefallgrenze steigt von Westen her auf 600 bis 1300m. Im Osten gibt es nur ab und zu leichten oder unergiebigen Schneefall. Am Nachmittag lockert es von Western regional etwas auf, und der Niederschlag wird weniger. Am späten Nachmittag oder zum Abend hin wird der Niederschlag im Westen wieder häufiger. Der Wind weht in Tirol und Vorarlberg teils lebhaft aus West, abseits davon oft nur schwach bis mäßig. Tageshöchsttemperaturen minus 1 bis plus 7 Grad, mit den höchsten Temperaturen in der Westhälfte. Heute Nacht: Eine weitere Störungszone erfasst die Alpennordseite. Verbreitet ist von Vorarlberg, über Salzburg bis zum Alpenostrand zeitweise mit Schneefall, in tiefen Lagen teils auch mit Schneeregen zu rechnen. Einzelne Ausläufer erreichen auch den Süden. Hier bleibt es aber oft auch trocken. Der Wind weht entlang des Alpenhauptkamms und nördlich davon mäßig, in höheren Lagen lebhaft aus West, abseits davon weht er nur schwach. Die Tiefsttemperaturen der Nacht liegen zwischen minus 4 und plus 2 Grad.
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