22. Mai 2019 | 01:41 Uhr

001-regen-tirol.jpg © all

Einige Murenabgänge

Starkregen hielt Tiroler Feuerwehren auf Trab

Heute soll es im Laufe des Tages mit dem Starkregen vorbei sein.

Der Starkregen in Tirol hat bis Dienstag zum Glück weniger Schäden verursacht als befürchtet. In Kössen und Reutte regnete es jeweils 95 Millimeter, in Achenkirchen waren es 85 und in Kufstein 70. Ganz vorbei ist es mit dem Regen jedoch noch nicht. Im Großteil Tirols soll es bis heute Vormittag zehn bis 30 Millimeter regnen.

Murenabgänge. Auch die Feuerwehren mussten mehrfach ausrücken. Zudem kamen Verkehrsbehinderungen wegen Murenabgängen hinzu. Aufgrund einer Schlammlawine war die Plansee Landesstraße (L 255) zwischen Plansee und Linderhof in beide Richtungen gesperrt. Zwischen Namlos und Berwang war die Straße nach einem Erdrutsch in beide Richtungen gesperrt.

Österreich Wetter

  • Jetzt
  • 22
  • 23
  • 0
  • 1
  • 2
  • 3
  • 4
  • 5
  • 6
  • 7
  • 8
  • 9
  • 10
  • 11
  • 12
  • 13
  • 14
  • 15
  • 16
  • 17
  • 18
  • 19
  • 20

Von SW Störungsaufzug. -3/+4°

Mit einer schwachen Störungszone von Südwesten her ziehen recht verbreitet Wolkenfelder über den Himmel oder es halten sich Nebel und Hochnebel. An der Alpensüdseite beginnt es im Tagesverlauf immer häufiger zu schneien oder zu regnen und gegen Abend breitet sich der Regen auch in den Osten Österreichs aus. In vielen Regionen besteht Glatteisgefahr. Die Schneefallgrenze liegt von West nach Ost zwischen 800 und 1500m Seehöhe. Nachmittags bessert sich das Wetter im Westen und an der Alpennordseite tendenziell und es gibt sonnige Phasen. Der Wind weht meist schwach. Tageshöchsttemperaturen minus 2 bis plus 7 Grad, mit den höchsten Werten im Westen und mittleren Höhenlagen. Heute Nacht: In der Nacht regnet es zunächst im Südosten und im Osten noch ein wenig, dabei besteht Glatteisgefahr. Die Schneefallgrenze liegt um 1500m Seehöhe. Später bleibt es dann meist niederschlagsfrei, die Wolken lockern aber nur regional ein wenig auf. Über den Niederungen halten sich Nebelfelder hartnäckig. Erst in den frühen Morgenstunden beginnt es im äußersten Südwesten zu schneien. Der Wind weht in den Niederungen meist nur schwach, im Bergland kommt lebhafter Südwind auf. Tiefsttemperaturen minus 10 bis 0 Grad.
mehr Österreich-Wetter