17. Jänner 2019 | 12:43 Uhr

Eingeschneite Schwestern

Bürgermeister: "Nonnen essen weniger, beten mehr"

Seit 10 Tagen sind mehrere Nonnen und ein Pfarrer in einem Kloster eingeschneit. 

Schnee-Chaos. In St. Veith/Pongau spielt sich momentan ein Rettungs-Drama ab: Seit 10 Tagen müssen 30 Nonnen und ein Pfarrer im Kloster eingeschneit ausharren. Heute startete die Befreiungs-Aktion. Bürgermeister Manfred Brugger hat regelmäßig mit den Schwestern Kontakt. Gegenüber oe24.TV gab er nun ein erstes Update, wie es den Eingeschneiten geht.

"Die Schwestern haben noch Vorräte oben. Sie sind ja Winter gewohnt", beruhigt Brugger. Heute am frühen Nachmittag wollen die Retter oben bei den Betroffenen sein. Sorgen mache sich Brugger keine und auch die Nonnen selbst sollen zu ihm gesagt haben, dass sie "halt weniger essen und mehr beten". Überhaupt würden die Nonnen immer wieder für den Ort St. Veit beten.

Heute wird die Rettungsaktion hoffentlich erfolgreich abgeschlossen und die Eingeschlossenen befreit.    

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Recht sonnig, Nachmittagsgewitter am ehesten im SW, 14/27°

Häufig scheint zur Wochenmitte im Ostalpenraum die Sonne. Bis zum Abend ziehen aber vor allem nördlich des Alpenhauptkammes sowie im Norden und Osten ein paar dichtere Wolken durch. Von Osttirol ostwärts sowie generell über den Alpengipfeln bilden sich schließlich am Nachmittag ein paar Quellwolken. Vor allem im Berg- und Hügelland können auch lokale gewittrige Regenschauer nicht ausgeschlossen werden. Der Wind kommt schwach, mitunter auch mäßig, aus Nordwest bis Nordost bei Frühtemperaturen zwischen 10 und 18 Grad. Die Tageshöchsttemperaturen umspannen 24 bis 30 Grad.
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