10. Dezember 2014 | 23:15 Uhr

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Die Wetter-Show am Donnerstag

Im Süden sonnig, im Norden bewölkt.

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Im Süden ist es teils nebelig, teils sonnig. Im übrigen Österreich wechseln Wolken und sonnige Phasen einander ab. Dazu ist vor allem entlang der Alpennordseite sowie im Norden mit zeitweiligem Regen zu rechnen. Die Schneefallgrenze steigt von anfangs 400 bis 800m im Tagesverlauf auf 800 bis 1200m Seehöhe an. Der Wind weht schwach bis mäßig, im Westen und Norden während der zweiten Tageshälfte lebhaft bis kräftig aus Süd bis Nordwest.

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Bewölkt, einzelne Schneeschauer -4°/+2°

Von nur wenigen Sonnenfenstern abgesehen dominieren am Sonntag verbreitet dichte Wolken. Diese sorgen zunächst vor allem im Westen und Norden, später schließlich auch in Teilen Niederösterreichs, in Wien und im Burgenland für einsetzenden Schneefall. Der Niederschlagsschwerpunkt liegt aber weiter am nördlichen Alpenrand. Am Alpenostrand können sich mitunter auch ein paar Regentropfen in den Niederschlag mischen. Vereinzelt kann Straßenglätte nicht ausgeschlossen werden. Weitgehend trocken bleibt es von Osttirol ostwärts. Der Wind aus West bis Nord weht schwach bis mäßig, im Bergland auch lebhaft. Mit minus 4 bis plus 5 Grad sind die Tageshöchsttemperaturen erreicht. Heute Nacht: Mit vielen dichten Wolken geht es in die Nacht auf Sonntag. Diese Wolken bringen zunächst nördlich des Alpenhauptkammes sowie im Norden und Osten noch Schneefall. Im Laufe der Nacht verlagert sich der Schneefall jedoch immer mehr an den Alpennordrand. Außerdem lockert stellenweise die Bewölkung auf. Der Wind kommt schwach bis mäßig, in der Tauernregion auch lebhaft bis stark auf Nordwest. Bis zum Morgen sinken die Temperaturen auf minus 13 bis minus 2 Grad. Inneralpin kann es in windgeschützten Becken aber auch noch stärker auskühlen.
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