12. November 2014 | 14:51 Uhr

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Die Wetter-Show am Donnerstag

Leichter Regen und kälter.

In weiten Teilen des Landes überwiegt starke Bewölkung und zumindest gelegentlich kann es überall etwas regnen. Der Regenschwerpunkt verlagert sich tagsüber in den Südosten. Die Schneefallgrenze liegt im Westen zunächst noch um 1500m Seehöhe, steigt aber tagsüber bereits wieder an. Überall sonst schneit es erst oberhalb von rund 2000 bis 2200m. Im Laufe des Nachmittags kommt am ehesten im äußersten Westen noch kurz die Sonne hervor. Der Wind weht meist nur schwach, hauptsächlich aus West bis Nord. Frühtemperaturen 5 bis 10 Grad, Tageshöchsttemperaturen 8 bis 13 Grad.

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Vermehrt Regenschauer im W und N, sonst meist sonnig. 1/16°

Vor allem im Osten und Südosten scheint bis in den Nachmittag hinein häufig die Sonne, meist ziehen nur ein paar harmlose, lockere Wolkenfelder durch. Ausgehend vom Berg- und Hügelland bilden sich allerdings vorübergehend auch Quellwolken und mit diesen vereinzelt ein paar Regenschauer. Im übrigen Österreich ist es wechselnd bewölkt, die Sonne zeigt sich seltener und am Abend nimmt die Regenneigung mit Annäherung der nächsten Störungszone in Vorarlberg und im Tiroler Oberland wieder zu. Der Wind kommt am ehesten aus Südost bis West, er frischt nur örtlich in freien Lagen mäßig auf. Tageshöchsttemperaturen 10 bis 18 Grad. Heute Nacht: In der Osthälfte zeigt sich der Himmel in der Nacht zunächst meist gering oder zumindest aufgelockert bewölkt, ehe ab den frühen Morgenstunden umfangreiche Wolken einer weiteren Störungszone eintreffen. Vielerorts bleibt es trocken. Von Westen her ziehen deutlich mehr und zunehmend auch kompakte Wolken auf, schließlich breiten sich vom Bodensee bis zum oberösterreichischen Innviertel Regen- und eingelagerte Schauerwolken aus. Die Schneefallgrenze sinkt auf etwa 1500 bis 1200m Seehöhe. Der Wind dreht im Bereich der Störungszone mehrheitlich auf West, bleibt aber schwach bis mäßig. Tiefsttemperaturen minus 2 bis plus 7 Grad.
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