08. Juli 2015 | 09:51 Uhr

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Prognose

Die Hitzewelle geht, der Sommer bleibt

Nach der Hitze brachten Unwetter Abkühlung. Trotzdem: Der Sommer bleibt.

Nach den schweren Unwettern vom Mittwoch beruhigt sich am Donnerstag das Wetter. Es wechseln Sonne und Wolken, entlang der Alpennordseite und im Norden sind auch Regenschauer möglich. Südlich der Alpen bleibt es bereits weitgehend trocken. Im nördlichen und östlichen Flachland frischt der Wind lebhaft bis stürmisch auf. Die Tageshöchsttemperaturen erreichen zwischen 21 und 27 Grad.

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Am Freitag überwiegt im ganzen Land Sonnenschein, selbst nachmittags zeigen sich nur flache, harmlose Quellwolken am Himmel. Die Temperaturen steigen wieder und erreichen zwischen 22 und 28 Grad.

Am Samstag ist es oft wolkenlos, erst am späteren Nachmittag sind im Westen und Südwesten vereinzelt Wärmegewitter möglich. Es wird wieder hochsommerlich warm mit meist 24 bis 30 Grad, mit den höchsten Temperaturen im Westen.

Am Sonntag stellt sich wieder ein sehr sonniger Tag ein, ein paar Wolken stören kaum. Lediglich im Süden und über den Bergen im Westen sind am Nachmittag und Abend stellenweise Regenschauer oder Gewitter möglich. Im Donauraum und im Osten lebt Wind aus westlicher Richtung auf. Die Temperaturen steigen auf bis zu 31 Grad.

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Letzte Schneeschauer, eisiger Wind. -2/+3°

Nach Störungsabzug gelangt der Ostalpenraum heute Sonntag vorübergehend unter Zwischenhocheinfluss. Auch alpennordseitig lösen sich am Nachmittag die meisten Wolkenfelder im Osten und Norden auf, letzte Schneeschauer klingen in den Nordstaulagen ab. Den Westen erreichen am Abend dichte Wolken der nächsten Störungszone. Vor allem im Burgenland und der Oststeiermark sowie im Bergland bläst um die Mittagszeit noch stürmischer, eisiger Nordwind, der ebenfalls bald abflaut. Nachmittagstemperaturen minus 3 bis plus 7 Grad. Heute Nacht: In der Nacht auf Montag zieht aus dem Westen eine Störungszone mit dichten Wolken und Schneeregen oder Schneefall auf. Die Schneefallgrenze liegt zwischen Vorarlberg und Niederösterreich zwischen 1100m und den Niederungen. Dabei besteht auf gefrorenen Böden vorübergehend Glatteisgefahr. Weiter nach Osten zu schneit es in geringerer Intensität, im äußersten Osten und Südosten bleibt es niederschlagsfrei. Der Wind weht schwach bis mäßig aus unterschiedlichen Richtungen. Die Tiefsttemperaturen der Nacht liegen zwischen minus 12 im Waldviertel und plus 2 Grad in Vorarlberg.
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