18. November 2014 | 13:01 Uhr

langerzug.JPG © Getty Images

Fast senkrecht ins Tal

Das sind die schlimmsten Skipisten der Welt

Wer sich hier hinunter traut, sollte unbedingt ein geübter Skifahrer sein.

Die Skisaison 2014/2015 steht vor der Tür, nicht mehr lange und Österreichs Skigebiete starten in den Winter. Während der Pistenspaß für die meisten ein angenehmer Freizzeitsport ist, wollen es andere aber richtig wissen. Keine Piste zu steil, keine Abfahrt zu gefährlich, lautet die Devise. Schwarze Pisten reichen oft nicht aus, absolute Profis wollen den ultimativen Kick. Und bekommen ihn, denn sie wissen wo.

Etwa im kanadischen Skigebiet Sunshine Village. Um den "Delirium Drive" im Banff-Nationalpark zu bewältigen, muss man aber zu zweit sein. Vorschrift ist Vorschrift, Lawinensonden sind Pflicht. Die gesamte Region im Banff-Nationalpark gilt als besonders stark lawinengefährdet. Wie steil die Piste dort ist, zeigt dieses Video:

Es tut uns leid. Dieses Video ist nicht mehr verfügbar.

79% Gefälle, fünf Meter Tiefe:
Nichts für schwache Nerven ist auch die Harakiri-Piste im Skigebiet Zillertal3000. Ein Warnschild bezeichnet die 1500 Meter lange Abfahrt gar als "gefährlichste Piste Österreichs". Kein Wunder: Das Gefälle beträgt 79 Prozent. Vergleichsweise harmlos geht es "Corbet's Couloir" im US-Bundessstaat Wyoming runter. 40 Grad beträgt die Neigung der Piste, wäre da nicht am Beginn ein fünf Meter tiefer Sprung, um die Abfahrt überhaupt zu erreichen.

Das sind die 7 gefährlichsten Skipisten:

Diashow: Die 7 gefährlichsten Skipisten der Welt

banff.JPG
Banff-Nationalpark, Kanada: Stark lawinengefährdet
dilirium.JPG
"Delirium Drive", Kanada: Hier muss man zu zweit sein
harakiri.jpg
Harakiri heißt die steilste Piste Österreichs, Zillertal
langerzug.JPG
Langer Zug, Vorarlberg: 55 Grad Neigung zum Start
verbier.JPG
Fast senkrecht geht es in Verbier (Schweiz) hinunter
jackson.JPG
In "Corbet'S Couloir", USA: 5 Meter muss man springen
kitz.jpg
Hahnenkamm in Kitzbühel: Stürze sind fast vorprogrammiert

6500 Meter - und die haben es in sich - weit geht es vom Rüfikopf am Arlberg ins Tal. Es versteht sich von selbst, dass diese schwarze Piste nur etwas für absolut geübte Skifahrer ist. Fast senkrecht geht es auch die Abfahrt vom Mont Fort in der Schweiz nach unten. 6 Kilometer Buckelpiste sind dabei zu meistern.

Österreich Wetter

  • Jetzt
  • 17
  • 18
  • 19
  • 20
  • 21
  • 22
  • 23
  • 0
  • 1
  • 2
  • 3
  • 4
  • 5
  • 6
  • 7
  • 8
  • 9
  • 10
  • 11
  • 12
  • 13
  • 14
  • 15

Vermehrt Regenschauer im W und N, sonst meist sonnig. 1/16°

Vor allem im Osten und Südosten scheint bis in den Nachmittag hinein häufig die Sonne, meist ziehen nur ein paar harmlose, lockere Wolkenfelder durch. Ausgehend vom Berg- und Hügelland bilden sich allerdings vorübergehend auch Quellwolken und mit diesen vereinzelt ein paar Regenschauer. Im übrigen Österreich ist es wechselnd bewölkt, die Sonne zeigt sich seltener und am Abend nimmt die Regenneigung mit Annäherung der nächsten Störungszone in Vorarlberg und im Tiroler Oberland wieder zu. Der Wind kommt am ehesten aus Südost bis West, er frischt nur örtlich in freien Lagen mäßig auf. Tageshöchsttemperaturen 10 bis 18 Grad. Heute Nacht: In der Osthälfte zeigt sich der Himmel in der Nacht zunächst meist gering oder zumindest aufgelockert bewölkt, ehe ab den frühen Morgenstunden umfangreiche Wolken einer weiteren Störungszone eintreffen. Vielerorts bleibt es trocken. Von Westen her ziehen deutlich mehr und zunehmend auch kompakte Wolken auf, schließlich breiten sich vom Bodensee bis zum oberösterreichischen Innviertel Regen- und eingelagerte Schauerwolken aus. Die Schneefallgrenze sinkt auf etwa 1500 bis 1200m Seehöhe. Der Wind dreht im Bereich der Störungszone mehrheitlich auf West, bleibt aber schwach bis mäßig. Tiefsttemperaturen minus 2 bis plus 7 Grad.
mehr Österreich-Wetter