17. Februar 2014 | 06:00 Uhr

Die Wetter-Show

Wintereinbruch: Regen und Schneefall

In den Alpen und im Süden fällt Schnee oberhalb von 300 Metern Seehöhe. Ansonsten bleibt es trocken.

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In Vorarlberg, im Tiroler Oberland sowie vom Innviertel bis ins Weinviertel ist es weitgehend trocken und zeitweise sonnig. Überall sonst überwiegt jedoch meist starke Bewölkung und besonders am Vormittag regnet oder schneit es häufig, mit Schwerpunkt im Süden. Die Schneefallgrenze liegt dabei je nach Intensität des Niederschlags zwischen 300 und 1200m Seehöhe.

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Im S Regen, sonst zeitweise sonnig, -4/+5°

Eine südwestliche Strömung ist am Dienstag für Österreich wetterbestimmend. Damit stauen sich an die Alpensüdseite dichte Wolken und bei einer Schneefallgrenze zwischen 800 und 1300m Seehöhe setzt Regen und Schneefall ein. Weiter im Norden und Osten gibt es hingegen in den Niederungen zunächst verbreitet Nebel oder Hochnebel. Abseits der typischen Nebelgebiete scheint zumindest zeitweise die Sonne, vor allem aber im Westen und Norden. Von Süden breiten sich aber die Wolken bis zum Abend immer weiter über den Alpenhauptkamm nach Norden aus und lösen hier auch die Hochnebelschicht in den Niederungen ab. In den Föhnstrichen entlang des Alpenhauptkammes frischt kräftiger, im Osten Österreichs mäßiger bis lebhafter Südost- bis Südwind auf. Die Frühtemperaturen minus 10 bis plus 2 Grad, die Tageshöchsttemperaturen je nach Nebel, Sonne und Föhn minus 1 bis plus 11 Grad.
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