18. August 2022 | 18:53 Uhr

Hannes Primus © Facebook

Drama um tote Kinder

Bürgermeister: "Großraum Wolfsberg gleicht Schlachtfeld"

Eine Unwetterfront ist ab Donnerstagnachmittag und von Westen her über weite Teile Österreichs gezogen, die Folgen sind enorm.

Im schwerstbetroffenen St. Andrä See im Lavanttal in Kärnten wurden auf einem Freizeitareal am See zwei Kinder von umstürzenden Bäumen erschlagen und 15 Personen verletzt. Nach dem Unglück meldete sich der Wolfsberger Bürgermeister Hannes Primus mit dramatischen Worten: "Der Großraum Wolfsberg gleicht nach dem heftigen Sturm teilweise einem Schlachtfeld", teilte der SPÖ-Politiker auf Facebook mit.

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In den Niederungen Nebel, sonst Sonne, -10/1°

Hoher Luftdruck ist zur Wochenmitte in Österreich wetterbestimmend. Damit scheint die Sonne in den meisten Landesteilen von einem nahezu wolkenlosen Himmel. Lediglich im Osten, am Alpenostrand, in Unterkärnten sowie auch in der Südoststeiermark gibt es zunächst lokale Nebel- oder Hochnebelfelder von unterschiedlicher Beständigkeit. Der Wind aus Ost bis Süd weht im östlichen Flachland, im Wiener Becken sowie auch generell an der Alpennordseite mäßig bis lebhaft. Die Tageshöchsttemperaturen in den Niederungen im Osten minus 5 bis plus 2 Grad. In mittleren Höhenlagen im Westen werden bis 9 Grad erreicht. Heute Nacht: Abseits der typischen Nebelgebiete verläuft die Nacht auf Donnerstag in weiten Teilen wolkenlos und klar. In den Niederungen, vor allem aber im Norden und Osten, im Waldviertel sowie verbreitet im Burgenland breiten sich bis zum Morgen wieder Nebel und Hochnebel aus. Der Wind kommt aus Ost bis Süd und weht im Osten anfangs noch mäßig. Die Temperaturen umspannen in der Nacht minus 15 bis minus 2 Grad.
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