23. Mai 2017 | 11:46 Uhr

ffd-8.jpg © FF Deutschkreutz

Burgenland

Blitz setzt Scheune in Brand

Blitzschlag dürfte Feuer in Wirtschaftsgebäude ausgelöst haben - Feuerwehren im Großeinsatz.

Ein Blitzschlag hat vermutlich einen Brand im Bezirk Oberpullendorf in der Nacht auf Dienstag ausgelöst. Wie die Polizei berichtete, war gegen 1.30 Uhr ein Feuer in einem Wirtschaftsgebäude in Deutschkreutz ausgebrochen. Fünf Feuerwehren standen rund drei Stunden lang im Löscheinsatz.

Der 39-jährige Besitzer hatte die Flammen bemerkt und die Einsatzkräfte alarmiert. Bei deren Eintreffen stand der Dachstuhl des Gebäudes bereits in Vollbrand. Verschiedene landwirtschaftliche Maschinen sowie ein Traktor konnten unter Einsatz von schwerem Atemschutz in Sicherheit gebracht werden. Laut Einsatzleiter Jürgen Glöckl waren 85 Feuerwehrleute mit 13 Fahrzeugen im Einsatz. Am Dachstuhl sei Totalschaden entstanden.

Wie die Landespolizeidirektion Burgenland mitteilte, konnte gegen 4.30 Uhr "Brand aus" gegeben werden. Die Schadenssumme stehe noch nicht fest. Die Ursache werde von einem Brandermittler erhoben.


 

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Vermehrt Regenschauer im W und N, sonst meist sonnig. 1/16°

Vor allem im Osten und Südosten scheint bis in den Nachmittag hinein häufig die Sonne, meist ziehen nur ein paar harmlose, lockere Wolkenfelder durch. Ausgehend vom Berg- und Hügelland bilden sich allerdings vorübergehend auch Quellwolken und mit diesen vereinzelt ein paar Regenschauer. Im übrigen Österreich ist es wechselnd bewölkt, die Sonne zeigt sich seltener und am Abend nimmt die Regenneigung mit Annäherung der nächsten Störungszone in Vorarlberg und im Tiroler Oberland wieder zu. Der Wind kommt am ehesten aus Südost bis West, er frischt nur örtlich in freien Lagen mäßig auf. Tageshöchsttemperaturen 10 bis 18 Grad. Heute Nacht: In der Osthälfte zeigt sich der Himmel in der Nacht zunächst meist gering oder zumindest aufgelockert bewölkt, ehe ab den frühen Morgenstunden umfangreiche Wolken einer weiteren Störungszone eintreffen. Vielerorts bleibt es trocken. Von Westen her ziehen deutlich mehr und zunehmend auch kompakte Wolken auf, schließlich breiten sich vom Bodensee bis zum oberösterreichischen Innviertel Regen- und eingelagerte Schauerwolken aus. Die Schneefallgrenze sinkt auf etwa 1500 bis 1200m Seehöhe. Der Wind dreht im Bereich der Störungszone mehrheitlich auf West, bleibt aber schwach bis mäßig. Tiefsttemperaturen minus 2 bis plus 7 Grad.
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