23. Juni 2019 | 23:26 Uhr

Bis zu 39 Grad

Rekordhitze folgt auf Unwetter

Bis Mitte dieser Woche steigen Temperaturen bei uns auf 39 Grad.

Wenn die Sonne scheint, kommt sofort die Gluthitze, regnet es, scheint die Welt unterzugehen. Wetterextreme sind mittlerweile Alltag. Das zeigten die vergangenen Tage eindrücklich: Auf Juni-Temperaturen wie im Hochsommer folgten am Wochenende heftige Unwetter. Viele Feuerwehren waren im ­Dauereinsatz.

Hitze nach Unwettern

Ab heute geht es wieder ins andere Extrem. Über ganz Österreich macht sich ein Hochdruckkeil breit, der einen Hitzepolster aus dem Süden zu uns transportiert. Bereits zu Mittag steigt die Temperatur auf 30 Grad, das sind 10 Grad mehr als zur gleichen Zeit am Sonntag. Die neuerliche und damit bereits zweite Hitzewelle im Juni wird durch einen nahezu wolkenfreien Himmel über ganz Österreich begleitet. Folge: Es kommt zu keinerlei Abschattungen oder Abstrahlungen der ­sengenden Sonne.

Bis Freitag Hitze

Am Mittwoch erreicht die Hitzeperiode ihren Höhepunkt. Zuerst in Westen, wo von Vorarlberg bis nach Salzburg bis zu 39 Grad erwartet werden. Im ­Osten ist am Donnerstag mit extremer Hitze inklusive tropischer Nacht zu rechnen.

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Von NW Schneeregenschauer, im S mehr Sonne, 0/+6°

Mit einer Nordwestströmung ziehen wiederholt Schnee- und Schneeregenschauer durch, an der Alpennordseite, besonders in Vorarlberg schneit es oft auch anhaltend. Die Schneefallgrenze bewegt sich zwischen tiefen Lagen und 500m. Weitgehend trocken bleibt es im Süden, hier gibt es auch die meisten sonnigen Auflockerungen. Der Wind weht mäßig, in höheren Lagen auch teils lebhaft aus westlichen Richtungen, von Kärnten bis zum Südburgenland bleibt es eher schwach windig. Nachmittagstemperaturen 0 bis 10 Grad, mit den höchsten Werten im Süden und Südosten. Heute Nacht: In der Nacht lässt der Schneefall an der Alpennordseite nach und klingt teils ab, nur vom Salzkammergut bis ins westliche Niederösterreich regnet oder schneit es auch noch nach Mitternacht zeitweise. Im Norden, Osten und Süden bleibt es weitgehend niederschlagsfrei und vor allem im Süden oft auch nur gering bewölkt. Der Wind weht, vor allem im Norden und Osten, mäßig bis lebhaft, in höheren Lagen auch kräftig aus West. Tiefsttemperaturen minus 9 bis plus 1 Grad, mit den tiefsten Werten in Osttirol und Oberkärnten.
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