28. Juni 2022 | 06:22 Uhr

Hitzeanzeige © getty

Hitzewelle hält an

Bis zu 38 Grad: Jetzt wird es noch heißer

Die Hitzewelle hält an. Am Freitag steigen die Temperaturen sogar auf 38 Grad.

Der Dienstag verläuft schwül-warm und insgesamt wechselhaft mit Sonne, Quellwolken und erhöhtem Gewitterpotential. Bereits am Vormittag gibt es im Nordwesten des Landes erste Regenschauer und Gewitter. Nachmittags wird es auch im Süden zunehmend gewittrig. Stabiler ist es hingegen im östlichen Flachland, hier bleibt es größtenteils niederschlagsfrei und auch länger sonnig. Der Wind weht schwach bis mäßig aus unterschiedlichen Richtungen, in Gewitternähe kann er stellenweise aber kräftig auffrischen. Frühtemperaturen 15 bis 22 Grad, Tageshöchsttemperaturen teils schwüle 22 bis 33 Grad, von West nach Ost.

In den westlichen und südwestlichen Landesteilen startet der Mittwoch bereits recht unbeständig, teilweise gehen noch von der vergangenen Nacht einige Schauer nieder, mitunter sind diese auch gewittrig durchsetzt. Weiter im Osten scheint vorerst noch oft die Sonne. In der schwül-warmen und labilen Luftmasse entwickeln sich jedoch rasch wieder einige Gewitterzellen, wobei sich der Schwerpunkt in erster Linie auf das Berg- und Hügelland konzentriert. Der Wind weht schwach bis mäßig aus unterschiedlichen Richtungen, in Gewitternähe kann er aber deutlich auffrischen. Frühtemperaturen 16 bis 23 Grad, Tageshöchsttemperaturen von West nach Ost 25 bis 35 Grad.

Geringe Luftdruckgegensätze bringen am Donnerstag verbreitet sonniges Hochsommerwetter, gebietsweise wird es abermals heiß. Große Quellwolken können sich verteilt über dem Bergland zwar überall bilden, doch meist bleiben nachfolgende Schauer und Gewitter lokal und kleinräumig. Der Wind weht meist nur schwach aus uneinheitlichen Richtungen. Frühtemperaturen 14 bis 23 Grad, Tageshöchsttemperaturen 27 bis 33 Grad. 

Am Freitag erreichen wir dann den Höhepunkt der Hitzewelle. Die Temperaturen steigen auf bis zu 38 Grad – am heißesten wird es dabei im Weinviertel, Wiener Becken und im Nordburgenland. Im Westen Österreichs ist es bereits kühler, hier muss man auch immer öfter mit Gewittern rechnen.