12. August 2021 | 06:45 Uhr

Hier wird es am heißesten

Bis zu 36 Grad: Jetzt startet die nächste Hitzewelle

Die nächsten Tage werden hochsommerlich heiß - es steigt aber auch die Unwetter-Gefahr!

Nachdem der August unterdurchschnittlich kühl begann, startet der Hochsommer jetzt noch einmal voll durch. In den nächsten Tagen wird es heiß - am Wochenende warten sogar bis zu 36 Grad. Gleichzeitig steigt aber auch die Unwetter-Gefahr.

Die Prognose im Detail

Am Donnerstag stellt sich mit überwiegendem Hochdruckeinfluss stabiles und hochsommerlich warmes Wetter ein. Damit scheint im ganzen Land überwiegend die Sonne, die Quellwolken bleiben meist flach, allenfalls können am Nachmittag alpensüdseitig vereinzelt lokale Schauer- oder Wärmegewitter entstehen. Schwach windig. Frühtemperaturen 11 bis 17 Grad, Tageshöchsttemperaturen 25 bis 31 Grad.

Eingelagert in eine Westströmung sorgt schwacher Störungseinfluss am Freitag bereits ab den frühen Morgenstunden im Westen für erhöhte Schauer- und Gewitterneigung. Diese breitet sich nach und nach in die noch recht sonnige Osthälfte Österreichs aus. Im Flachland des Nordens, Ostens und Südostens kann es jedoch an einigen Orten ganztägig trocken bleiben. Der Wind weht außer im Randbereich von Schauerzellen oft nur recht schwach aus uneinheitlichen Richtungen. Frühtemperaturen 13 bis 19 Grad, Tageshöchsttemperaturen meist 28 bis 33 Grad und es wird zunehmend schwül.

Am Samstag lösen sich Restwolken, letzte Schauer und lokale Nebelfelder rasch auf und es scheint überwiegend die Sonne, ehe sich mit der Sonneneinstrahlung langsam wieder einige Quellwolken türmen. Besonders im Bergland ist dann in der Folge wieder mit ein paar Gewitterbildungen zu rechnen, einzelne können auch über das Flachland ziehen. Der Wind weht schwach bis mäßig aus Südwest bis West. Frühtemperaturen 14 bis 21 Grad, Tageshöchsttemperaturen 28 bis 33 Grad und es ist allgemein schwül.

Am Sonntag wird es dann sogar noch einmal heißer. Im Osten und im Südosten Österreichs können die Temperaturen auf bis zu 35, vielleicht sogar 36 Grad steigen. Zwischen Tirol und Niederösterreich muss man allerdings mit teils heftigen Gewittern rechnen.
 

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Von SW Störungsaufzug. -3/+4°

Mit einer schwachen Störungszone von Südwesten her ziehen recht verbreitet Wolkenfelder über den Himmel oder es halten sich Nebel und Hochnebel. An der Alpensüdseite beginnt es im Tagesverlauf immer häufiger zu schneien oder zu regnen und gegen Abend breitet sich der Regen auch in den Osten Österreichs aus. In vielen Regionen besteht Glatteisgefahr. Die Schneefallgrenze liegt von West nach Ost zwischen 800 und 1500m Seehöhe. Nachmittags bessert sich das Wetter im Westen und an der Alpennordseite tendenziell und es gibt sonnige Phasen. Der Wind weht meist schwach. Tageshöchsttemperaturen minus 2 bis plus 7 Grad, mit den höchsten Werten im Westen und mittleren Höhenlagen. Heute Nacht: In der Nacht regnet es zunächst im Südosten und im Osten noch ein wenig, dabei besteht Glatteisgefahr. Die Schneefallgrenze liegt um 1500m Seehöhe. Später bleibt es dann meist niederschlagsfrei, die Wolken lockern aber nur regional ein wenig auf. Über den Niederungen halten sich Nebelfelder hartnäckig. Erst in den frühen Morgenstunden beginnt es im äußersten Südwesten zu schneien. Der Wind weht in den Niederungen meist nur schwach, im Bergland kommt lebhafter Südwind auf. Tiefsttemperaturen minus 10 bis 0 Grad.
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