23. Juli 2023 | 08:08 Uhr

Hitze Schwitzen © Getty

Unwetter-Gefahr steigt

Bis zu 36 Grad: Jetzt kommt die nächste Mega-Hitze

Am Montag steigt aber bereits wieder die Unwetter-Gefahr. 

Am Sonntag sorgt hoher Luftdruck für überwiegend sonniges und trockenes Wetter. Quellwolken, die sich im Tagesverlauf von den Alpengipfeln ausgehend bilden, bleiben harmlos. Nur in Teilen Kärntens, in Osttirol und in einigen Regionen der Steiermark können mit den Quellwolken auch einzelne gewittrige Regenschauer entstehen. Insgesamt ist die Schauer- und Gewitterneigung aber gering. Der Wind weht überwiegend schwach, nur im Norden sowie im östlichen Flachland im Tagesverlauf mäßig auflebend aus Südost bis West. Die Frühtemperaturen 9 bis 18 Grad, die Tageshöchsttemperaturen 25 bis 34 Grad.

Am Montag gibt es während der ersten Tageshälfte oft noch sonniges und trockenes Wetter. Im Bergland im Westen können aber bereits mit Quellwolken erste gewittrige Regenschauer entstehen. Im Tagesverlauf breiten sich die Wolken und die Niederschläge langsam in Richtung Osten und Südosten aus und erreichen in den Abendstunden auch das östliche Flachland sowie die Südoststeiermark. Zum Teil ist mit kräftigen Regenschauern und mit Gewittern zu rechnen. Der Wind weht schwach bis mäßig, entlang der föhnigen Alpennordseite und im Osten zeitweise kräftig, aus Südost bis West. In Gewitternähe sind stürmische Böen möglich. Die Frühtemperaturen 12 bis 20 Grad, die Tageshöchsttemperaturen von West nach Ost 25 bis 36 Grad.

Am Dienstag ziehen immer wieder Wolkenfelder vorüber, die Sonne zeigt sich nur im östlichen Flachland und im Süden am Vormittag. Zeitweise regnet es und teilweise sind Gewitter eingelagert. Im Laufe des Nachmittags intensivieren sich die Niederschläge. Der Wind weht schwach bis mäßig aus Süd bis West. Frühtemperaturen 11 bis 20 Grad. Tageshöchsttemperaturen 19 bis 27 Grad.
 

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Meist Regenschauer, im O eher trocken. 11/21°

Die Sonne wird im Tagesverlauf öfter von Wolkenfeldern und teils auch von hochreichenden Quellwolken abgeschirmt. Am Nachmittag nimmt die Neigung zu Regenschauern und ein paar isolierten Gewitterzellen vor allem über der Landesmitte, im Süden und im östlichen Berg- und Hügelland noch zu. Flächendeckender Regen ist hingegen nicht in Sicht, und zwischendurch gibt es weiterhin teils größere Sonnenfenster. Während der Wind auch im Donauraum insgesamt eher abflaut, sind im Randbereich von Schauer- oder Gewitterzellen durchaus einige Windböen zu erwarten. Die westliche Hauptwindrichtung bleibt dabei aufrecht. Tageshöchsttemperaturen 17 bis 23 Grad. Heute Nacht: Am Abend klingen letzte Schauer- und Gewitterzellen auch im Bergland bald ab. In der Nacht auf Mittwoch nähert sich allerdings von Westen her eine weitere, schwache Störungszone. Damit verdichten sich die Wolken vor allem in Vorarlberg und Tirol, schließlich kann es dort leicht zu regnen beginnen. Nach Osten hin verläuft die Nacht hingegen vielfach aufgelockert bis gering bewölkt und über weite Strecken auch trocken. Der Wind bleibt überwiegend schwach. Die Lufttemperaturen gehen auf 13 bis 4 Grad zurück.
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