21. August 2023 | 06:31 Uhr

wasser trinken hitze-71036278.2.jpg © Getty Images/Aurora Creative (Fotomontage)

Das sind die Hotspots

Bis zu 36 Grad: Hitzewelle erreicht den Höhepunkt

Bei uns ist es heute heißer als auf Kreta, Rhodos oder in Antalya. 

Die Hitzewelle hält weiterhin ungebremst an. Die Sonne scheint zumeist von einem wolkenlosen Himmel. Am Nachmittag entstehen zwar ab und an Quellwolken, zumeist bleiben diese jedoch harmlos. Sie können nur über dem Bergland sowie an der Tschechischen Grenze zu vereinzelten Schauern oder Gewittern anwachsen. Es bleibt schwach windig. Frühtemperaturen 12 bis 22 Grad, Tageshöchsttemperaturen 29 bis 36 Grad.

Die Prognose im Detail

  • Wien: Es bleibt sonnig und heiß. Der Tag verläuft zumeist wolkenlos, nur am Nachmittag bilden sich wenige und harmlose Quellwolken. Dabei weht nur schwacher Wind. Frühtemperaturen um 21 Grad, Tageshöchsttemperaturen rund 34 Grad.

 

  • Niederösterreich: Die Hitzewelle hält an. Zu ungetrübtem Sonnenschein entstehen am Nachmittag zwar einige Quellwolken, diese bleiben jedoch weitgehend harmlos. Nur im Waldviertel steigt das Schauerrisiko etwas an, es bleibt jedoch auch hier zumeist trocken. Frühtemperaturen 15 bis 21 Grad, Tageshöchsttemperaturen 29 bis 34 Grad.

 

  • Burgenland: Den ganzen Tag scheint die Sonne, dazu gibt es höchstens am Nachmittag vereinzelte und flache Quellwolken. Dabei weht nur schwacher Wind. Frühtemperaturen 17 bis 21 Grad, Tageshöchsttemperaturen 31 bis 34 Grad.

 

  • Steiermark: Die neue Woche startet überwiegend sonnig, oft sogar wolkenlos. Selbst im Gebirge bleibt die Gewittergefahr nach wie vor sehr gering. Mit Höchstwerten zwischen 31 und 34 Grad wird es am Montag recht heiß, in Kombination mit allmählich auch zunehmend warmen Nächten steigt die Hitzebelastung in den Ballungsräumen im Südosten der Steiermark merklich an.

 

  • Kärnten: Am Montag geht es in Kärnten mit strahlend sonnigem Hochsommerwetter weiter, die nachmittäglichen Quellwolken über den Bergen bleiben meist klein und harmlos. Nach einer milden Nacht erreichen die Temperaturen am Nachmittag verbreitet hochsommerliche 30 bis 34 Grad.

 

  • Oberösterreich: Am Montag scheint wieder meist die Sonne. Am Nachmittag kommt über den Bergen und Hügeln die Quellwolkenbildung in Gang, die Schauer- und Gewittergefahr ist aber dennoch gering. Tiefsttemperaturen: 13 bis 19 Grad, Höchstwerte: 29 bis 34 Grad.

 

  • Salzburg: Am Montag ist bis über Mittag mit nahezu ungetrübtem Sonnenschein zu rechnen. Am Nachmittag tauchen über den Bergen einige, meist flache Quellwolken auf. Weiterhin ist die Gefahr lokaler Schauer oder Wärmegewitter gering. Tiefsttemperaturen: 11 bis 19 Grad, Höchstwerte: 29 bis 34 Grad.

 

  • Tirol: Der Hochdruckeinfluss hält an, die subtropische Luftmasse bleibt Tirol erhalten. Es geht durchwegs sonnig durch den Montag, etwaige Quellwolken bleiben harmlos. Tiefstwerte: 15 bis 17 Grad, Höchstwerte: 30 bis 35 Grad. Ausgesprochen warm ist es auch im Hochgebirge mit rund 11 Grad auf 3000 Metern!

 

  • Vorarlberg: Hochdruckeinfluss und Subtropenluft bestimmen auch zu Wochenbeginn das Wetter im Land. Es bleibt ganztags sonnig mit hochsommerlichem Temperaturniveau am Nachmittag. Tiefstwerte: 14 bis 20 Grad, Höchstwerte: 31 bis 34 Grad. Ausgesprochen warm ist es auch im Hochgebirge mit 11 Grad auf 3000 Metern.

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Meist trüb, wenig Sonne, 4/12°

Bei einer Schneefallgrenze zwischen 1200 und 1600m Seehöhe ziehen bis zum Abend mit dichten Wolken nördlich des Alpenhauptkammes sowie im Norden und Osten wiederholt Regenschauer durch, die meisten aber in Tirol, in Salzburg und in Oberösterreich. Zwischenzeitlich gibt es aber auch Chancen auf kurze Aufhellungen. Bei einem Mix aus zahlreichen dichten Wolken und sonnigen Abschnitten geht es hingegen von Osttirol ostwärts bis ins Südburgenland weitgehend trocken durch den Nachmittag. Der Wind kommt aus West bis Nordwest und bläst in den Föhntälern im Süden sowie in den nördlichen und östlichen Landesteilen mäßig bis lebhaft. Die Nachmittagstemperaturen 8 bis 14 Grad. Heute Nacht: In der Nacht auf Dienstag ziehen von Westen immer dichtere Wolken auf und mit diesen setzt nördlich des Alpenhauptkammes sowie im Norden und Osten verbreitet Regen und Schneefall ein. Der Niederschlagsschwerpunkt liegt bei einer Schneefallgrenze zwischen 900 und 1400m Seehöhe aber im Nordstau der Alpen zwischen dem Tiroler Unterland und dem Mostviertel. Hier regnet und schneit es zum Teil intensiv. Weiter im Süden und Südosten geht es hingegen oft trocken, aber auch mit dichten Wolken durch die Nacht. Der Wind kommt aus westlichen Richtungen und weht in den nördlichen und östlichen Landesteilen, aber auch generell über den Alpen teilweise lebhaft. Die Tiefsttemperaturen umspannen minus 1 bis plus 8 Grad.
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