19. Juli 2016 | 09:35 Uhr

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Vorschau

Bis zu 34 Grad: Jetzt vier Tage Hitze

Hoch "Burkhard" bringt uns ein paar Hochsommertage - es folgen Unwetter.

Der heurige Sommer bleibt wechselhaft, eine richtige Hitzewelle ist derzeit nicht in Sicht. Aber immerhin bringt uns Hoch "Burkhard" ein paar Tage echten Sommer und Badewetter, bevor am Wochenende eine Kaltfront mit Unwettern den Sommer wieder auf Pause schickt.

Am Dienstag ist es verbreitet sonnig, lediglich im Nordosten ziehen auch Wolken durch. Tagsüber entstehen vor allem nach Osten zu einige Haufenwolken, die nachfolgend im Bergland lokale Regenschauer hervorbringen können, oft bleibt es aber trocken. Die Temperaturen steigen auf 23 bis 31 Grad. Die höchsten Werte werden im Rheintal erwartet, auch im Klagenfurter und Grazer Becken sind bis zu 31 Grad möglich.

>> Abkühlung: Die Temperaturen der Badeseen in Österreich


34 Grad am Mittwoch

Der Mittwoch wird der heißeste Tag der Woche. Generell gibt es viel Sonne. Nur in der Osthälfte zeigen sich tagsüber ein paar Quellwolken. Abgesehen vom Süden, wo sich später lokale Wärmegewitter bilden können, bleibt es aber trocken. Der Wind bleibt schwach. Die Temperaturen steigen auf 24 bis 34 Grad mit den höchsten Werten im Westen. Hotspots werden das Rheintal, das Inntal und das Klagenfurter Becken. Bei knapp unter 30 Grad ist im oberösterreichischen Zentralraum, im Tullner, Wiener und Grazer Becken Schluss.

Temperatur-Vorschau:

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Unwettergefahr ab Donnerstag

Am Donnerstag erreicht eine Störung den Westen und bringt von der Früh weg Schauer und Gewitter. Langsam breiten sich die Schauer nach Osten aus. Davor ist es jedoch im Osten und Süden überwiegend sonnig und noch einmal hochsommerlich heiß mit bis zu 32 Grad. Bis zu 30 Grad vom Flachgau bis zum Donauraum, im Weinviertel, im Wiener sowie Grazer Becken und am Neusiedler See. Bis zu 32 Grad im Klagenfurter Becken.
 

Abkühlung zum Wochenende

Ab Donnerstagabend ist mit kräftigen Gewittern zu rechnen; auch Unwetter sind möglich. Am Freitag sorgen heftige Gewitter und Schauer von Westen her für Abkühlung. Im Osten und Südosten wird es noch einmal heiß und schwül mit bis zu 31 Grad. Spätestens am Samstag erfasst die Abkühlung das ganze Land. Im Westen hat es mit Schauern nur mehr 22 Grad, im Osten und Südosten drücken Wolken und Gewitter die Temperaturen auf unter 28 Grad.
 

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Schneeregen im W und N, Schneeschauer im O, -5/+4°

Zunächst überwiegen die Wolken und es schneit oder regnet vor allem von Vorarlberg bis ins westliche Niederösterreich zeitweise. Stellenweise besteht vorübergehend Glatteisgefahr. Die Schneefallgrenze steigt von Westen her auf 600 bis 1300m. Im Osten gibt es nur ab und zu leichten oder unergiebigen Schneefall. Am Nachmittag lockert es von Western regional etwas auf, und der Niederschlag wird weniger. Am späten Nachmittag oder zum Abend hin wird der Niederschlag im Westen wieder häufiger. Der Wind weht in Tirol und Vorarlberg teils lebhaft aus West, abseits davon oft nur schwach bis mäßig. Tageshöchsttemperaturen minus 1 bis plus 7 Grad, mit den höchsten Temperaturen in der Westhälfte. Heute Nacht: Eine weitere Störungszone erfasst die Alpennordseite. Verbreitet ist von Vorarlberg, über Salzburg bis zum Alpenostrand zeitweise mit Schneefall, in tiefen Lagen teils auch mit Schneeregen zu rechnen. Einzelne Ausläufer erreichen auch den Süden. Hier bleibt es aber oft auch trocken. Der Wind weht entlang des Alpenhauptkamms und nördlich davon mäßig, in höheren Lagen lebhaft aus West, abseits davon weht er nur schwach. Die Tiefsttemperaturen der Nacht liegen zwischen minus 4 und plus 2 Grad.
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