20. August 2017 | 16:07 Uhr

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Sommer-Comeback

Bis zu 34 Grad: Jetzt kommt die Hitze zurück

Der Sommer ist noch nicht vorbei, die nächste Hitzewelle ist im Anmarsch.

Die kommende Woche beginnt oft bewölkt und mäßig warm, der Hochsommer kehrt jedoch im Verlauf zurück, verspricht die Prognose der Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG) vom Sonntag. Ab der Wochenmitte sind dann wieder 30 Grad Celsius und mehr möglich, die Gewitterwahrscheinlichkeit erhöht sich aber ebenfalls.

Montag
Am Montag kann der Sonnenschein durch zeitweise durchziehende Wolkenfelder getrübt werden. Dabei bleibt es aber oft schon trocken, nur in den Staulagen an der Alpennordseite kann es noch ein paar Regenschauer geben. Am sonnigsten ist es im Süden. Der Wind weht mäßig, am Alpenostrand lebhaft und auf den Bergen kräftig aus Nordwest. Die Frühwerte liegen zwischen neun und 15 Grad und steigern sich auf 18 bis 24 Grad.

Dienstag

Ein schwacher Hochdruckeinfluss bringt am Dienstag insgesamt viel Sonnenschein. Mit der nordwestlichen Strömung entstehen aber an der Alpennordseite sowie im Norden und Osten im Tagesverlauf wieder ein paar Quellwolken. Die Schauerneigung ist nur noch gering. Am sonnigsten ist es im äußersten Westen sowie generell im Süden. Der Wind weht schwach bis mäßig aus West bis Nord. Nach sechs bis 14 Grad am Morgen sind Tageshöchsttemperaturen von 21 bis 26 Grad angesagt.

Mittwoch
Im Großteil des Landes überwiegt am Mittwoch der Sonnenschein. Im Nordosten und Osten ziehen zeitweise Wolkenfelder durch. Im Bergland bilden sich Quellwolken, welche lokal auch zu Regenschauern anwachsen können. Der Wind weht schwach aus Nordwest bis Ost. Die Frühtemperaturen von elf bis 15 Grad werden von Höchstwerten zwischen 21 und 29 Grad abgelöst.

Donnerstag
Auch der Donnerstag startet verbreitet sonnig, nur lokal gibt es Frühnebelfelder. Ab Mittag bilden sich im Berg- und Hügelland einige Quellwolken und nachfolgend ist mit ein paar Gewittern und Regenschauern zu rechnen. Der Wind kommt schwach bis mäßig aus Südost bis West. Die Frühwerte umspannen elf bis 19 Grad, die Höchstwerte 27 bis 32 Grad.

Freitag
Überwiegend sonnig geht es durch den Freitag. In den Nachmittagsstunden bilden sich aber wieder im Bergland Quellwolken, welche nur vereinzelt zu Gewittern anwachsen. Der Wind weht schwach aus südlichen Richtungen. Nach 14 bis 19 Grad morgens steigen die Werte voraussichtlich auf 28 bis 34 Grad.
 

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Von SW Störungsaufzug. -3/+4°

Mit einer schwachen Störungszone von Südwesten her ziehen recht verbreitet Wolkenfelder über den Himmel oder es halten sich Nebel und Hochnebel. An der Alpensüdseite beginnt es im Tagesverlauf immer häufiger zu schneien oder zu regnen und gegen Abend breitet sich der Regen auch in den Osten Österreichs aus. In vielen Regionen besteht Glatteisgefahr. Die Schneefallgrenze liegt von West nach Ost zwischen 800 und 1500m Seehöhe. Nachmittags bessert sich das Wetter im Westen und an der Alpennordseite tendenziell und es gibt sonnige Phasen. Der Wind weht meist schwach. Tageshöchsttemperaturen minus 2 bis plus 7 Grad, mit den höchsten Werten im Westen und mittleren Höhenlagen. Heute Nacht: In der Nacht regnet es zunächst im Südosten und im Osten noch ein wenig, dabei besteht Glatteisgefahr. Die Schneefallgrenze liegt um 1500m Seehöhe. Später bleibt es dann meist niederschlagsfrei, die Wolken lockern aber nur regional ein wenig auf. Über den Niederungen halten sich Nebelfelder hartnäckig. Erst in den frühen Morgenstunden beginnt es im äußersten Südwesten zu schneien. Der Wind weht in den Niederungen meist nur schwach, im Bergland kommt lebhafter Südwind auf. Tiefsttemperaturen minus 10 bis 0 Grad.
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