17. Juni 2017 | 22:49 Uhr

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Sommer-Prognose

Bis zu 34 Grad: Jetzt beginnt Hitze-Sommer

Am Mittwoch beginnt offiziell der meteorologische Sommer – passend mit einer Hitzewelle.

Am Wochenende sagt uns der Frühling Adieu: Samstag mit bis zu 26 Grad und viel Wind, heute Sonntag ein ähnliches Bild. Ab kommender Woche steigen die Temperaturen rasant, die Sonne heizt uns ordentlich ein.

Montag verziehen sich laut Meteorologen die Wolken, bis zu 31 Grad sind möglich. Dienstag glüht Österreich bei bis zu 33 Grad, am Mittwoch – dem meteorologischen Sommerbeginn – sind es ‚nur‘ 30 Grad, dafür sind am Freitag 34 Grad vorhergesagt. Aber, wie es sich für einen Sommer gehört, gibt es immer wieder Gewitter.

Experten: Dieser Sommer wird um ein Grad zu heiß

Diese Mega-Temperaturen sind – laut Berechnungen der Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG) – nur ein Vorbote der Saison. Fazit der Sommer-Prognose: Immerhin zu 60 Prozent werden wir überdurchschnittliche Temperaturen erleben. Hingegen: Nur zu 20 Prozent werden die Temperaturen unter dem Durchschnitt liegen.

Insgesamt soll laut diesem Modell der Sommer im Vergleich zum langjährigen Durchschnitt um fast ein Grad zu heiß werden – für Meteorologen ein gewaltiger Anstieg.

Schon der Frühling war extrem: Im Mai wurden die ersten Hitzerekorde mit 35 Grad gebrochen.

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Schaueranfällig, im O und S etwas Sonne, 1/7°

Im Einfluss einer Störung dominieren bis zum Abend insgesamt dichte Wolken. Die Sonne zeigt sich maximal zwischendurch. Von Nordwesten breiten sich außerdem mehr und mehr Regen- oder Schneeschauer aus. Vom Arlberg bis ins Mostviertel regnet oder schneit es zum Teil auch intensiv, am meisten aber im Westen. In den Niederungen ziehen hingegen nur einzelne Schauer durch. Weitgehend trocken bleibt es lediglich im Süden Österreichs. Die Schneefallgrenze bewegt sich zwischen 300 und 800m Seehöhe. Der Wind weht mäßig bis lebhaft aus Nordwest. Vor allem im Bergland lebt der Wind aber immer wieder auch kräftig auf. Die Nachmittagstemperaturen 5 bis 13 Grad. Heute Nacht: In der Nacht auf Dienstag bleibt es unbeständig und vor allem an der Alpennordseite schneit es von Vorarlberg bis ins westliche Niederösterreich immer wieder. Bis zum Morgen intensiviert sich außerdem bei einer Schneefallgrenze zwischen tiefen Lagen und rund 700m Seehöhe im Osten der Niederschlag. Überall sonst bleibt es weitgehend niederschlagsfrei, zeitweise lockern die Wolken sogar vorübergehend auf. Der Wind weht in den Niederungen oft schwach bis mäßig, in höheren Lagen dauert der lebhafte Nordwestwind aber an. Die Tiefsttemperaturen minus 4 bis plus 5 Grad.
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