17. Mai 2020 | 11:52 Uhr

Sonnenschirm Sonnenschutz Sommer Sonne Sonnenbrille © Symbolbild/Getty Images

Neue Woche bringt Traumwetter

Bis zu 28 Grad: Jetzt startet der Turbo-Sommer

Die neue Woche bringt uns Traumwetter. Es wird sonnig und wieder viel wärmer. 

Mit Hochdruckeinfluss startet die nächste Woche: Die kommenden Tage bieten einiges mehr an Sonne als zuletzt und es wir auch wieder wärmer. Laut Prognose der Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG) ist der freundliche Ausblick nicht ganz ungetrübt, auch Quellwolken und lokale Schauer stehen am Programm. Die Details:
 

Die Prognose im Detail

Ein Hochdruckeinfluss bringt am Montag verbreitet sonniges Wetter. Zwar entstehen besonders über den Bergen am Nachmittag teilweise stärkere Quellwolken, die Schauer- und Gewitterneigung ist aber insgesamt nur gering. Am ehesten sind lokale Gewitterentwicklungen zwischen den Hohen Tauern und den Karnischen Alpen zu erwarten. Der Wind weht meist nur schwach. Die Frühtemperaturen liegen bei vier bis zwölf Grad, die Tageshöchstwerte 20 bis 26 Grad.
 
Der Hochdruckeinfluss wird am Dienstag bereits schwächer. Zwar scheint zunächst noch oft die Sonne. Tagsüber entstehen dann aber einerseits mehr Quellwolken, andererseits ziehen sowohl im Südosten, als auch im Norden später teilweise ausgedehnte Wolkenfelder durch. Dennoch überwiegt insgesamt der freundliche Eindruck und die Schauerneigung ist nur gering. Der Wind weht schwach bis mäßig meist aus West bis Nord. Auf Frühtemperaturen von sieben bis zwölf Grad folgen Tagesmaxima von 20 bis 25 Grad.
 
Mit nordwestlicher Höhenströmung ziehen am Mittwoch zeitweise dichte Wolkenfelder durch und besonders von den Kitzbüheler Alpen ostwärts bis zum Mariazellerland stauen sich diese und sorgen eher für trübes Wetter mit zeitweilig leichtem Regen. Überall sonst entstehen tagsüber Quellwolken und damit steigt dann auch am Nachmittag die Schauerneigung im Bergland etwas an. Insgesamt überwiegt aber weiterhin in vielen Regionen der sonnige Wettercharakter. Der Wind aus Nordwest bis Nord bläst mäßig, am Alpenostrand auch teils lebhaft. Sieben bis 14 Grad zeigt das Thermometer in der Früh, am Tag bis zu 16 bis 24 Grad.
 

Bis zu 28 Grad

Mit steigendem Luftdruck werden am Donnerstag im Westen auch die zugeführten Luftmassen wieder wärmer. Die Osthälfte Österreichs liegt aber noch im Einflussbereich der nördlichen Höhenströmung. Hier entstehen im Tagesverlauf verbreitet Quellwolken, die Schauerneigung ist aber nur gering. Im Westen hingegen ist es durchwegs sonnig. Der Wind weht auch im Osten nur mehr schwach bis mäßig aus Nord mit Frühtemperaturen von sieben bis zwölf Grad und Tageshöchstwerten im Osten 16 bis 23 Grad, sonst 24 bis 28 Grad.
 
Im Osten und Südosten überwiegt am Freitag sehr sonniges Wetter. Im Westen und Norden machen sich tagsüber auch Wolkenfelder einer Warmfront bemerkbar und zeitweise kann es dort auch unergiebig regnen. Der Wind weht schwach. Die ZAMG geht von Frühtemperaturen von acht bis 14 Grad und Tageshöchsttemperaturen von 21 bis 27 Grad aus.

Österreich Wetter

  • Jetzt
  • 1
  • 2
  • 3
  • 4
  • 5
  • 6
  • 7
  • 8
  • 9
  • 10
  • 11
  • 12
  • 13
  • 14
  • 15
  • 16
  • 17
  • 18
  • 19
  • 20
  • 21
  • 22
  • 23

Vermehrt Regenschauer im W und N, sonst meist sonnig. 1/16°

Vor allem im Osten und Südosten scheint bis in den Nachmittag hinein häufig die Sonne, meist ziehen nur ein paar harmlose, lockere Wolkenfelder durch. Ausgehend vom Berg- und Hügelland bilden sich allerdings vorübergehend auch Quellwolken und mit diesen vereinzelt ein paar Regenschauer. Im übrigen Österreich ist es wechselnd bewölkt, die Sonne zeigt sich seltener und am Abend nimmt die Regenneigung mit Annäherung der nächsten Störungszone in Vorarlberg und im Tiroler Oberland wieder zu. Der Wind kommt am ehesten aus Südost bis West, er frischt nur örtlich in freien Lagen mäßig auf. Tageshöchsttemperaturen 10 bis 18 Grad. Heute Nacht: In der Osthälfte zeigt sich der Himmel in der Nacht zunächst meist gering oder zumindest aufgelockert bewölkt, ehe ab den frühen Morgenstunden umfangreiche Wolken einer weiteren Störungszone eintreffen. Vielerorts bleibt es trocken. Von Westen her ziehen deutlich mehr und zunehmend auch kompakte Wolken auf, schließlich breiten sich vom Bodensee bis zum oberösterreichischen Innviertel Regen- und eingelagerte Schauerwolken aus. Die Schneefallgrenze sinkt auf etwa 1500 bis 1200m Seehöhe. Der Wind dreht im Bereich der Störungszone mehrheitlich auf West, bleibt aber schwach bis mäßig. Tiefsttemperaturen minus 2 bis plus 7 Grad.
mehr Österreich-Wetter