21. Jänner 2019 | 07:47 Uhr

Dauerfrost

Bis zu -20 Grad: Österreich friert ein

Die Woche wird bitterkalt - die Prognose im Detail.

Das Winterwetter bietet in den nächsten Tagen Dauerfrost, im Bergland ist es aber zunächst oft sonnig. Ab Wochenmitte prognostizierte die Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG) dann Schneefälle aus Südost.
 

Die Prognose im Detail

Vor allem in den Niederungen an der Alpennordseite vom Rheintal über das Innviertel und entlang der Donau und außerdem im Südosten des Landes bleibt es am Montag oft trüb durch Nebel und Hochnebel. Im Bergland halten sich ein paar Wolkenfelder, die den Sonnenschein beeinträchtigen. Generell größere Chancen auf einen sonnigen Tag gibt es im Norden, Osten und Süden, hier halten sich Nebelfelder nur vereinzelt und außerhalb davon zeigt sich der Himmel meist strahlend blau. Der Wind weht meist nur schwach aus Nordwest bis Nordost. Die Temperaturen betragen in der Früh minus 13 bis minus drei Grad, am Tag maximal minus vier bis plus drei Grad.
 
Unter hohem Luftdruck ist am Dienstag verbreitet ruhiges und niederschlagsfreies Wetter zu erwarten. Allerdings gibt es auch ein paar Nebel- und Hochnebelfelder, die sich in manchen Beckenlagen und Flussniederungen mitunter zäh halten. Außerhalb davon gibt es tagsüber verbreitet strahlenden Sonnenschein. Der Wind bleibt schwach mit Frühtemperaturen von meist minus 15 bis minus fünf Grad und Tageshöchstwerten von minus drei bis plus drei Grad.
 

Wieder Schneefälle

Längere Sonnenfenster gehen sich am Mittwoch am ehesten noch in Nordtirol sowie im Norden Salzburgs, Ober- und Niederösterreichs aus. Sonst überwiegt bereits die stärkere Bewölkung. Im Süden und bald auch im Osten und Nordosten muss mit etwas Schneefall gerechnet werden. Der Wind weht schwach, an der Donau mitunter auch mäßig auffrischend aus östlichen Richtungen. In der Früh zeigt das Thermometer minus zwölf bis minus vier, am Tag höchstens minus fünf bis plus ein Grad.
 
Über den Niederungen liegen am Donnerstag meist tiefe Wolkenschichten, die Sonne zeigt sich selten bis gar nicht. Regional kommt es auch zu leichten Schneefällen. Im Westen kann es aber das eine oder andere Sonnenfenster geben. Der Wind weht schwach bis mäßig, hauptsächlich aus nördlichen Richtungen. Die Frühtemperaturen sollen minus zwölf bis minus ein, die Tageshöchsttemperaturen minus vier bis plus zwei Grad betragen.
 
Der Störungseinfluss eines Mittelmeertiefs weitet sich am Freitag voraussichtlich auf weite Teile Österreichs aus und bringt dann regional einige Zentimeter Neuschnee. Dazu kommt teils lebhafter bis kräftiger, eisig-kalter Wind aus Nordwest bis Nord auf, der sogar zu Schneeverwehungen führen kann. Begünstigt aber durch Nordföhneffekte könnten Osttirol, Kärnten und die südliche Steiermark sein. Dort gibt es in diesem Fall größere Sonnenfenster. Die Meteorologen gehen von Frühtemperaturen von minus elf bis minus drei und Tageshöchsttemperaturen von minus sechs bis plus zwei Grad aus.

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Im W Schauer, zeitweise sonnig, 4/14°

Zeitweise scheint die Sonne. Ab Mittag sind ein paar Regenschauer zu erwarten, die meisten im Süden und Westen, in Kärnten sind auch örtlich gewittrige Schauer dabei. nur einzelne Regenschauer gibt es im Norden und Osten. Der Wind weht schwach bis mäßig, im nördlichen Alpenvorland und im Osten auch teils etwas auffrischend aus West bis Nordwest. Tageshöchsttemperaturen 12 bis 18 Grad. Heute Nacht: In der Nacht ist es unterschiedlich bewölkt mit einzelnen Regenschauern vorerst noch im Süden und Westen, nach Mitternacht und in der Früh dann vor allem im Norden und teils schon im Osten. Die Schneefallgrenze liegt zwischen 800 und 1300m, am tiefsten im Norden. Der Wind weht schwach bis mäßig aus West bis Nord. Die Tiefsttemperaturen der Nacht liegen meist zwischen 1 und 7 Grad.
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